Turan Dursun Sitesi Forumları
Geri git   Turan Dursun Sitesi Forumları > Çalışma Alanı > Tercüme Çalışmaları

Cevapla
 
Başlık Düzenleme Araçları Stil
  #1  
Alt 06-11-2007, 22:56
dilaver - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
dilaver dilaver isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Kıdemli Üye
Dinlerden Özgürlük Grubu Üyesi
 
Üyelik tarihi: 28 Sep 2006
Bulunduğu yer: İstanbul
Mesajlar: 12.080

Onur Üyeliği Başarı Ödülü Başarı Ödülü 

Standart Edda'nın giriş bölümü çevirisi

Giriş Bölümü Tercümesi

TURAN DURSUN WEBSITE

EINE STIMME FÜR DIE FREIHEIT, IN UNABHÄNGIGKEIT VON RELIGION UND TABU

Herzlich willkommen zu der Turan Dursun Website

Es ist offensichtlich, dass nur eine freiere Welt eine schönere sein kann. Eine schönere Welt zu schaffen gelingt uns erst, wenn es uns gelingt unsere Tabus zu brechen. Alle Tabus gehören zerstört. Allem voran die, welche der Religion und dem „Glauben“ entspringen.

„Fesseln welche die Freiheit des Verstandes und des Geistes einschränken, müssen gebrochen werden. Besonders die „Fesseln des Glaubens in den Köpfen“! Gedanken die in Ketten liegen sind starr und unflexibel. Dies widerspricht dem ständigen Wandel der Natur. Ein gefesselter Geist ist nicht in der Lage sich weiter zu entwickeln und sich neuen Dingen anzupassen. In der Geschichte der Menschheit konnte jeder positive Fortschritt, in Bezug auf die geistige Entfaltung des einzelnen Individuums, dem Fortschritt in den Wissenschaften und der Technologie sowie im Bereich der Menschenrechte nur dann verwirklicht werden, so lange der freie Geist sich einen Weg aus diesen Fesseln sprengen konnte.

Während der Intellekt und die Wissenschaft im Licht stehen, steht Religion und Glaube in der Dunkelheit. Die Maßstäbe des Verstandes und der Wissenschaft sind greifbar. Sie stützen sich auf die Beobachtung, den Versuch und die Objektivität… Dieses sind Grundsätze des Intellekts, die den Weg des freien Geistes beleuchten.

Somit wird klar, wie man der Religion begegnen muss, nämlich genau so wie man sich der Dunkelheit stellt. Um die Dunkelheit zu bekämpfen braucht man Licht. Dieses braucht man ebenfalls wenn man die Religion bekämpft…“

Dies waren die Worte von Turan Dursun im Vorwort seines ersten Buches. Drei Monate bevor er am 4. September 1990 durch sieben Kugeln der Scheria ermordet wurde, die ihn in den Rücken trafen… Turan Dursun wusste, er würde ermordet werden und hatte gesagt: Soll ich die Wahrheit eines Tages mit in mein Grab nehmen nur um in Frieden weiter Leben zu können, oder soll ich den Tod in Kauf nehmen um dem Volk die Wahrheit zu sagen?“ Als intellektueller und mutiger Mensch beschloss er den zweiten Weg zu gehen.

Wenn ich nicht brenne,
Wenn du nicht brennst,
Wenn wir nicht brennen,
Wie soll Licht werden wo Dunkelheit herrscht.
Nazım Hikmet


Turan Dursun, sprach perfekt arabisch und widmete lange Jahre seines Lebens den Islamwissenschaften. Es gelang ihm als intellektueller Religionswissenschaftler auf *Kosten seines eigenen Lebens und im Bewusstsein darüber, dass er ermordet werden würde, die dunkle Seite der Religion zu beleuchten. Seine Bücher die durch den Verlag Kaynak Yayınları veröffentlicht wurden verkauften sich über 100.000 Mal. Die Turan Dursun Website bestehend seit 1997, *versucht trotz einigen Unterbrechungen von Zeit zu Zeit seine Veröffentlichungen in die Gegenwart zu tragen und hat bis jetzt auch ca. 100.000 Menschen erreicht.

Wir erinnern uns an den großen Islamwissenschaftler und den mutigen Humanisten Turan Dursun. In aufrichtiger Dankbarkeit.

Einige Artikel von Turan Dursun:

• MUHAMMED'S SEXUAL LEBEN 1
• MUHAMMED'S SEXUAL LEBEN 2
• DER MOND HABE SICH IN ZWEI GETIELT, EINE HÄLFTE SEI ZUR ERDE GEFALLEN
• WO IST DER GOTT DES QUR-AN?
• ISLAMISISERUNG DURCH BESTECHUNG
• DIE SATANISCHEN VERSE SIND EINE REALITÄT DES ISLAMS
• EIN GOTT, DER SEINE MEINUNG ÄNDERT
• ALLAH’S VERWÜNSCHUNGEN
• MUHAMMED’S HEILKÜNSTE
• DIE ORIGINALE DES QUR-AN GIBT ES NICHT, SIE WURDEN VERBRANNT
• DIE SCHÖPFUNG AUS ERDE
• DER İSLAM UND DIE GEWALT
• WARUM TÜRKEN LAUT ISLAM KEINE RICHTIGEN MOSLEMS WERDEN KÖNNEN
• MUHAMMEDS LEHRER
• WARUM MUHAMMED BESCHLOSS DEN TEUFEL DOCH NICHT AN EINEN PFAHL FESSELN ZU LASSEN
ZARATHUSTRISMUS, EINE DER GLAUBENSQUELEN DES ISLAM

* * * * * * * *aradaki şiir

Wenn ich sterbe

dann, *wirst du verstehen.

Wenn einer stirbt

an einem Sonntag, im Winter.

Wie geschwind sich Gesichter Verwandeln können,

in Verlogenheit.!

Du wirst dich wundern

dass auch ich gestorben bin.

oh, ihr Aufgeklärten

Laßt mich bitte nicht sterben,

bitte !

* * * * * * Biyografi

Turan Dursun

ist 1934 in dem kleinen türkischen Dorf Gümüştepe bei Şarkιşla, Sivas geboren. Sein Vater, der selbst Imam war hatte schon damals beschlossen, dass sein Sohn eines Tages ein Geistlicher werden sollte, wie ihn die Städte Basra und Kufa, (Zentren der islamischen Wissenschaften) noch nicht gesehen hatten. Darum ließ er den Jungen auch nicht einschulen. Stattdessen verbrachte Turan Dursun seine Kindheit bei Religionsscheichs und Lehrern in verscheidenen Tekke und Dergah. (Zentren islamischer Sekten und Sufi-Brüderschaften Ein Tekke oder ein Dergah kann man nicht mit einem christlichen Kloster vergleichen. Sie waren während dem Osmanischen Reich auch eine Art dezentrale Bildungssteinrichtung für Geistliche)

Während dieser Zeit versuchte Turan Dursun den Erwartungen seines Vaters schnellstmöglich gerecht zu werden. Er erlernte Fächer für die andere Jahre brauchten innerhalb von einigen Monaten. Um von berühmten kurdischen Geistlichen unterrichtet werden zu können lernte er innerhalb von drei vier Monaten Kurdisch. Die „sarf“ und „nahv“ genannte arabische Grammatik, beherrschte er als Kind schon innerhalb kürzester Zeit. Die arabische Sprache des 7- und 8. sowie des 11. und 12. Jahrhunderts erlernte er schnell und sehr erfolgreich, sodass er mit 17 Jahren in der Lage war das Werk des islamischen Gelehrten Kazvinis zu verstehen und erhielt sein „icazet“, (ein hohes Qualifikationsdiplom im Islam)

Um bei dem türkischen Amt für Religion als Mufti eingestellt werden zu können musste er die Grundschule extern absolvieren.Als erstes arbeitete er als Dorfimam. Er lehrte an der Ücbas und in der Ismailaga Medrese in Istanbul. Zwischen 1958 und 1965 war er als Imam in Tekirdag, Gemerek, Türkili, Altindag und Sivas angestellt.

Weil er Kemalist war und sich nicht an die harten Regeln des Scherias hielt, wurde er in religiösen Kreisen verurteilt und als Imam sehr oft Exilversetzt. In den 60’ger Jahren wurde er in der Öffentlichkeit als „der intellektuelle Mufti“ bekannt. Seine Tätigkeit als Imam gab er auf, als er wie er selbst sagte, seinen Glauben an den Islam verlor

Der Hauptgrund, warum Turan Dursun die Islamwissenschaften, nach denen er sein ganzes Leben gerichtet hatte aufgab war, dass seine Rationalität über seinen Glauben siegte.
Man kann sich vorstellen wie schwer es für jemanden ist, sich von etwas zu lösen, dem man sein ganzes Leben gewidmet hat. Gerade diese Entscheidung Turan Dursun’s ist es vielleicht, die ihn so außergewöhnlich macht.

Seine Erfahrungen, die ihn zu dieser Entscheidung führten kann man folgend zusammenfassen:

1)Das Gilgamesch Epos gilt als das älteste Epos der menschlichen Geschichte und wurde von den polytheistischen Sumerern, verfasst.
Als er das Gilgamesch Epos lass, musste er feststellen, dass nicht nur der Qur- an, die Geschichte der Sintflut von der Tora übernommen hatte, sondern das die Geschichte der Sintflut bereits in der Tora eine übernommene Überlieferung eines polytheistischen Epos war.

2 Er studierte das alte und das neue Testamen und kam zu dem Ergebnis, dass viele Verse im Qur-an aus diesen beiden Büchern kopiert worden waren.

3)Während seiner Tätigkeit in Sinop lernte er einen marxistischen Lehrer kennen und setzte sich durch dessen Bücher mit deren materialistischen Dialektik und der materialistischen Philosophie auseinander. Er neigte zwar nicht zum Kommunismus, ließ sich aber von dessen Philosophien inspirieren

4) Durch seine kemalistische Prägung war er nicht in der Lage sich den fanatischen Islamisten anzupassen.

5) Er erkannte, dass einige Verse im Qur-an, jenseits jeglichen Verstandes entsprungen sind. Er erkannte aber auch widersprüchliche Aussagen der verschiedenen Verse des Qur-an untereinander, weil er ein Wissenschaftler war, dessen Liebe zur Realität größer war als sein Glaube.

Als Turan Dursun seine Tätigkeit als Imam bei dem türkischen Amt für Religion niederlegte,
arbeitete er seit 1966 bei dem TRT, der türkischen Radio- und TV-Anstalt, wo er bei der Gestaltung religiöser Fernsehprogramme mitwirkte

Zehn Jahre später wurde er bei der selben Institution als Produzent tätig.

Nach dem er aus der TRT in den Ruhestand ging beendete er 1987 sein Werk „Enzyklopädie des Islam. 1989 fing er an in der Wochenzeitschrift 2000’e Dogru Artikel zu veröffentlichen Viele Artikel, die in dieser Homepage veröffentlicht werden, stammen aus dieser Zeitschrift. Wegen diesen Veröffentlichungen wurde er von islamischen Kreisen schwer belastet. Dennoch gelang es ihm immer wieder Islamisten wie Süleyman Ateş’s , Yaşar Nuri Öztürk’s Meinungen und Äußerungen zu widerlegen. So lange Turan Dursun am Leben war traute sich keiner der Islamisten sich mit ihm in Diskussionen einzulassen.

Während der Druck der Islamsten auf ihn immer größer wurde, fand er Unterstützung von nur wenigen Freudnden wie Ihsan Arsel und Doğu Perinçek, die bereit waren seine Bücher und seine Artikel zu veröffentlichen (Viele Verlage hatten Angst seine Bücher zu veröffentlichen und sahen sich gezwungen ihn abzulehnen. Herr Doğu Perinçek war der einzige, der den Mut hatte, die Bücher eines Kämpfers der Aufklärung zu veröffentlichen und dieses Wissen der türkischen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Dafür möchten wir ihm unseren tiefen Dank aussprechen.)

Hatte Turan Dursun gewusst, dass seine Bücher ihn sein Leben kosten würden?
Er hatte zu einem Freund, Herrn Hasan Yalçın gesagt: „Soll ich die Wahrheit eines Tages mit in mein Grab nehmen nur um in Frieden weiter Leben zu können, oder soll ich den Tod in Kauf nehmen um dem Volk die Wahrheit zu sagen?“

Er war ein Kämpfer der Aufklärung und mit dieser Antwort stand er bereits über seinem eigenen Tod. Er besiegte ihn dadurch, dass er nach seiner Ermordung über seinen Tod hinweg wuchs und zu einem der Schriftsteller wurde, die für die Aufklärung ihr Leben aufgeben mussten.

Turan Dursun hat die Veröffentlichung seiner Bücher nicht mehr miterleben können. Sein Erstes Buch „Din Bu 1“ (Die Religion 1) erschein zwei Monate nach seiner Ermordung.


SEINE ERMORDUNG UND DER MORDPROZESS

Turan Dursun wurde am 4.September 1990 in Istanbul, in der Nähe seines Hauses in Koşuyolu von islamischen Terroristen ermordet.
Er selbst besaß keine Waffen außer seiner Feder und seiner Bücher.
Den nächsten Tag, nach seiner Ermordung sendete Radio Iran die Nachricht über seinen Tod jubelnd in die Welt. Die türkischen Islamisten atmeten wieder auf.

Er hinterließ drei erwachsene Kinder.
Gleich nach seiner Ermordung stellte man fest, dass viele Dinge auf seinen Regalen in seiner Bibliothek verschwunden waren Auf seinem Bett war jedoch ein Buch hinterlassen: “Der heilige Terror des Hizbullah“ Seine Angehörigen sagten aus, dass dieses Buch nicht ihm gehörte, Eindringlinge mussten es als eine Art Zeichen auf sein Bett gelegt haben.
Die Sicherheitsbehörde Istanbul bestätigte zwar die polizeiliche Durchsuchung der Wohnung, erwähnte aber in ihrem Protokol die Gegenstände die von den Bücherregalen verschwunden waren mit keinem Wort.

Es wurden im Zusammenhang mit Turan Dursun’s Ermordung 15 verdächtige festgenommen, die gleich nach der ersten Verhandlung wieder freigelassen wurden. Kurz darauf wurden an dem „DGM“, (Staatssicherheitsgericht) in Istanbul zwei verschiedene Prozesse eingeleitet.
In dem einen Prozess wurde gegen Hochrangige Führer der Untergrundbewegung, Kudbettin Gök, Mehmet Ali Şeker, Mehmet Zeki Yıldırım, Ekrem Baytap insgesamt 25 Personen verhandelt. Während dieser Prozess noch nicht abgeschlossen war, wurde im März 1996 der Anführer der terroristischen Untergrundsorganisation“ İslami Hareket Örgütü“ (Organisation Islamischer Bewegung) İrfan Çağırıcı festgenommen. Auch gegen Çağırıcı und seine 12 Freunde wurde eine Verhandlung bei dem Staatssicherheitsgericht eingeleitet.

Abit Dursun, der Sohn von Turan Dursun schreibt in seinem Buch „Mein Vater Turan Dursun“ über ihn,: „Er war in die Tiefen der islamischen Quellen vorgedrungen, Er beherrschte das Altarabisch, die Sprache des Qur-an wie kaum ein anderer. Hatte viele Jahre geforscht, nachgedacht, gefragt und hinterfragt. All das hat die Anhänger des Scharia und die Gegner Kemal Atatürks in der Türkei gestört.“

Als Abit Dursun in dem gleichen Buch zusammenfasst, wie die Ermittlungen in der väterlichen Wohnung nach dem Mord durchgeführt wurden, kommt man über einige Vorgehensweisen immer mehr ins Staunen: „40 - 45 Minuten nach der Ermordung Turan Dursun’s kommen Polizisten in das Haus. Die zivilen Beamten, die viel früher als die uniformierten eintreffen durchsuchen die Wohnung und bringen alles durcheinander. Sammeln viele seiner Werke in schwarze Tüten, als sie die Wohnung verlassen wollen treffen die uniformierten ein. Wir haben bei der Staatsanwaltschaft die Werke, welche die zivilen Beamten beschlagnahmt hatten zurück gefordert. Hatten mit dieser Forderung 9 Jahre lang keinen Erfolg. 2000 Seiten der „Enzyklopädie des Islam“ sowie das 2. und die weiteren Bänder seines Werkes „Kulleteyn“ ist nicht mehr auffindbar. Alles haben sie weg gebracht. Alles wofür er sein Leben investiert hat. All diese Werke sind nach der Durchsuchung durch die zivielen Beamten verschwunden. Einige Mächte im Staatsapparat, illegale Brennpunkte die im Staatsapparat eingenistet sind haben diese Werke verschwinden lassen.
Am 23. Juli 2000 wurde İrfan Çağırıcı, der gleichzeitig wegen dem Mord an Journalisten Çetin Emeç von dem 3.Staatssicherheitsgericht in Istanbul angeklagt wurde wegen den Morden erst zu 7,5 Jahre Haft und später wegen „Versuches die Verfassungsordnung durch Waffengewalt zu Ändern“ zum Tode verurteilt.

Die Angeklagten Ekrem Baytap, Tamer Aslan, Mehmet Ali Şeker ve Cengiz Sarıkaya wurden wegen dem gleichen Vergehen zur lebenslänglicher Haftstrafe verurteilt. 12 weitere Angeklagte, darunter auch Ekrem Baytap, Tamer Aslan, Mehmet Ali Şeker ve Cengiz Sarıkaya wurden wegen Angehörigkeit zu illegalen Organisationen Haftstrafen zwischen 3 Jahre und 9 Monate und 12 Jahren und 6 Monate verhängt.

Am 6. März 2002 lehnte das Revisionsgericht den Einspruch İrfan Çağırıcı’s gegen seine Todesstrafe ab.

Seine Werke

- Islam Ansiklopedisi *(Enzyklopädie des Islam, 8 Bänder)
- Din Bu I - IV (Die Religion 4 Bänder)
- Kutsal Kitaplarin Kaynaklari (Quellen der Heiligen Schriften 4 Bänder)
- Kulleteyn
- Allah
- Kur’An (Der Qur-an)
- Dua (Das Gebet)
- Şeriat Böyle (So ist der Scheria)
- *Müslümanlık Ve Nurculuk (Islam und die religiöse Strömung des göttlichen Lichts sog. Nurculuk
- Ünlülere Mektuplar *(Briefe an Prominente)
- İlhan Arsel'e Mektuplar (Briefe an Ilhan Arsel)
- Hayatını Anlatıyor (Autobiographie)

Werke über Turan Dursun
- ABİT DURSUN, Babam Turan Dursun (Abit Dursun, „Mein Vater Turan Dursun“)
Alıntı ile Cevapla
  #2  
Alt 06-11-2007, 22:58
dilaver - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
dilaver dilaver isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Kıdemli Üye
Dinlerden Özgürlük Grubu Üyesi
 
Üyelik tarihi: 28 Sep 2006
Bulunduğu yer: İstanbul
Mesajlar: 12.080

Onur Üyeliği Başarı Ödülü Başarı Ödülü 

Standart Re: Edda'nın giriş bölümü çevirisi

http://www.turandursun.com/index.php

* * *ataov, tercüme bu linkin tercümesi. Yukarıdaki tercümeyi de esas olarak senin degerlendirmen gerekiyor.
Alıntı ile Cevapla
  #3  
Alt 07-11-2007, 00:39
Üye Değil
 
Mesajlar: n/a
Standart Re: Edda'nın giriş bölümü çevirisi

çeviri çok uzun ve ne kadar emek verilmiştir ben çok iyi bilirim, öncelikle tebrik ve takdir ediyorum edda'yı, ellerine sağlık sevgili eda. *değerlendirmeye gelince, öneriler yapabilirim yoksa çeviri bu haliyle de çok çok güzel ve konabilir aynen. müsaadenizle önerilerimi metine göre baştan aşağı sıralamak isterim:

1. *Herzlich Willkommen auf der Turan Dursun Website

2. Eine schönere Welt zu schaffen gelingt uns erst,... * yerine: Eine freiere Welt zu schaffen...

3. Allem voran die, welche der Religion und dem „Glauben“ entspringen. *yerine: Allen voran die, welche den Religionen und "religiösen Überzeugungen" entspringen.

4. „Fesseln welche die Freiheit des Verstandes und des Geistes einschränken, müssen gebrochen werden. * yerine: Ketten jeder Art, die die Freiheiten fesseln, sind zu sprengen.

5. Gedanken die in Ketten liegen sind starr und unflexibel. *yerine: *Gedanken, die an der Kette liegen, sind definitiv und unveränderlich.


şimdilik buraya kadar baktım. *devamı gelecek. tekrar sevgili eda'yı kutluyorum.
Alıntı ile Cevapla
  #4  
Alt 07-11-2007, 00:47
dilaver - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
dilaver dilaver isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Kıdemli Üye
Dinlerden Özgürlük Grubu Üyesi
 
Üyelik tarihi: 28 Sep 2006
Bulunduğu yer: İstanbul
Mesajlar: 12.080

Onur Üyeliği Başarı Ödülü Başarı Ödülü 

Standart Re: Edda'nın giriş bölümü çevirisi

ataov

* *yanılmıyorsam aramızda almancadan anlayan kimse yok. Edda da sitemiz üyesi degil, olsada tercüme grubu üyesi degil, yani yazıları okuması olası degil. İrtibatı ben saglıyorum ve deminki başlıga astıgın yazıyı kendisine postaladım. Ama kavradıgım kadarıyla grup üyesi olman sebebiyle bu konuda son kararı senin vermen gerekecek. Daha öncede invitatio ile dreimalali ye edda nın tercümelerini göndermiştim, ikisinin de görüşü seninki ile özdeşti.
Alıntı ile Cevapla
  #5  
Alt 07-11-2007, 01:00
Üye Değil
 
Mesajlar: n/a
Standart Re: Edda'nın giriş bölümü çevirisi

peki o zaman ben metini son şekline getirince buraya yapıştırırım

madem en son kararı ben vereceğim, o halde tam doğru olması lazım, hatasız ve orijinalden ne eksik ne de fazla, *tıpkısı olması lazım, sadece dili başka, *

biraz zaman alacak, fakat buna değecek
Alıntı ile Cevapla
  #6  
Alt 07-11-2007, 20:53
dilaver - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
dilaver dilaver isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Kıdemli Üye
Dinlerden Özgürlük Grubu Üyesi
 
Üyelik tarihi: 28 Sep 2006
Bulunduğu yer: İstanbul
Mesajlar: 12.080

Onur Üyeliği Başarı Ödülü Başarı Ödülü 

Standart Re: Edda'nın giriş bölümü çevirisi

Sevgili Dilaver,

ilisikte sana Muhammedin Cinsel Hayati 1'in cevirisini yolluyorum.
Bu ve bundan sonraki ceviriler icin sizlere bildirmem gereken bir kac husus var.
Hadit, Sure, Ayet gibi kavramlari aciklayici dipnotlar yapip makalelerin altlarina ekliyorum. Sizler sayfayi asarken istediginiz gibi yerlestirirsiniz artik.
Aciklayici dipnotlarin hepsini Wikipedia'dan aldim. Kavramlarin dogrulugundan emin olabilmek icin.

Makalelerin cevirisine gelince:
Makaleleri Turan Dursun'un metnine sadik kalabilmek icin kelime kelime cevirirsem cok olumsuz iki sey olacagini fark ettim.
1.) Almanca metnin akiciligi kalmayacak
2.) Turan Dursun'un ince taslamalari arada kaynayip gidecek.

Canim insan, bazi yerlerde zaten kendisini bayagi zorladigi hissediliyor, asil söylemek istediklerini mümkün oldugunca üstü örtülü söylemek icin. O ince giydirisleri iyice yitip gitmesin istedim.
Bu sebeplerden tercümeyi biraz daha serbest yapma geregini duydum. Kelime kelime cevirmiyorum makaleleri giris sayfasi gibi ama orijinale satir satir sadik kalabilmek icinde inan tüm vicdanimla gayret ediyorum.
Örnegin "beklenen vahy bir türlü gelmiyor" bölümündeki ince, saydam taslama(lar)

Bir de mesela Mohammedin Hayati 2'de "Azl" kavraminin aciklamasi var "Bu suretle (yani meniyi dışa boşaltmak biçiminde)" bunun Almancada tam karsiligi var: „koitus interruputus“ bu yüzden aciklamayi mota mot tercüme etmek yerine Almanca kelimeyi kullanip konuyu bagladim, cünkü bu kavrami -her ne kadar latince kökenli de olsa- burada bilmeyen, duymamis insan hic yok denecek kadar az ve aciklamayi Almancaya cevirsek buradaki okuyucunun tuhafina gidecek, bunlar koitus interruptusu bilmiyorlar mi da aciklama geregini duyuyorlar gibisinden. Ne bilsinler islamda bu isin bir numarali korunma yöntemi olup, bu olaganligindan dolayi bizde bu ise bir isim takma geregini bile duymamis oldugumuzu.

Bir sey daha var: Yazik, bütün bunlari yazarken tabii ki ilk etapta kendi halkini aydinlatmaya calisti. Günün birinde yazilarinin yabanci bir dile cevrilecegini düsündügünü sanmiyorum daha hayatta iken. Bu yüzden kaynaklari hep tanidigi, bildigi Türkce kaynaklardan vermis. Kaynakcalari Almanlarin arastirmalari mümkün degil tabii. Hepsi Arapca ve Türkce. Ben yine de ceviride o kaynakcalari oldugu gibi tercüme edip verdim. Günün birinde kalkip biri bize bu kaynaklarin yabanci adi nedir yahu diye soracak birileri cikabilir. Bu yayinlar kendi dillerinde de cevrilmis mi diye soracak kimseler cikabilir. Bence bu konuda fazla kafa patlatmamiza gerek yok.
Turan Dursun arastirmalarini kendi anladigi dillerde yapti. Dayandigi kaynaklar yabanci dillere cevrilmediyse suc ne onun sucu, ne de bizim. Ayrica, Turan Dursun herseyden önce kendi halkini uyandirmaya yönelik calisti. Bu onun otantik yani. Yasiyor olsa hep birlikte oturur yabanci yayinlari tarayabilirdik. Bu sansimiz yok, zira islam bilimcisi olan oydu, biz degiliz ve o yok artik.Soramiyoruz.
Alıntı ile Cevapla
  #7  
Alt 07-11-2007, 20:54
dilaver - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
dilaver dilaver isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Kıdemli Üye
Dinlerden Özgürlük Grubu Üyesi
 
Üyelik tarihi: 28 Sep 2006
Bulunduğu yer: İstanbul
Mesajlar: 12.080

Onur Üyeliği Başarı Ödülü Başarı Ödülü 

Standart Re: Edda'nın giriş bölümü çevirisi

MOHAMMEDS SEXUALLEBEN
Mohammeds Lust und sein Allah
Vorrangig sind Mohammeds sexuelle Bedürfnisse
Aisha: Meinen Tag schenke ich keinem!
Zankereien zwischen den Freuen Mohammeds
Mohammeds Frauen: Wir wollen Gerechtigkeit
Mohammed: Die Verkündigungen (Allahs)erhalte ich nur an den Tagen, an denen ich mit Aischa bin!
Der 49 jährige Mohammed heiratet die 6 jährige Aischa
Aischa ist gerade 9 jahre alt, als der *52 Jährige Mohammed sie
Nach islamischen Recht ist eine 9 jährige bereits ein Lustobjekt
Aischas verlorene Kette und Safvan
Aischa wird des Ehebruches beschuldigt
Aber die erwartete Offenbarung lässt auf sich warten:
Und die erwartete Offenbarung kommt schließlich doch noch:
Dann erhält Mohammed plötzlich gleich 18 Qur-an- Offenbarungen darüber, dass Aischa keinen Ehebruch begangen hat.

Mohammeds Lust und sein Allah
Aischa, eine der Frauen Mohammeds sagt: -"Ma era rabbeke illa yüsariu hevake" (siehe. Buhari, e's-Sahih, Kitabu't-Tefsir/33/7,Kitabu'n-Nikah/29; *hadith Nr.:1721;Müslim, e's-Sahih -"Ma era rabbeke illa yüsariu hevake" (siehe. Buhari, e's-Sahih, Kitabu't-Tefsir/33/7,Kitabu'n-Nikah/29;* hadith Nr.:1721;Müslim, e's-Sahih, Kitabu'r-Rıda/49,*hadith Nr.:1464;İbn Mace Sünen, Kitabu'Nr.:-Nikah/57, *hadith Nr.: 200; Ahmed İbn Hanbel,6/134,158)
Aischas Aussage kann wie folgt übersetzt werden: „Es scheint, dein Herrgott ist nur mit der Befriedigung deines ’’Teils’’ beschäftigt.“
In der *Hadith wird tatsächlich wörtlich ausgesagt, dass der Herrgott nur mit der sexuellen Befriedigung Mohammeds beschäftigt ist. Das Wort „Heva“, welches in dieser *Hadith vorkommt bedeutet „menschliches Wollen, Herbeisehnen, Verlangen und hier steht der Begriff zweifellos für das „sexuelle Verlangen“.
Was ist der Grund zu dieser Aussage Aischas?
Mohammed hat mehrere Ehefrauen. Außer Sevde Bint Zeam sind diese Ehefrauen alle jung und schön und stellen Ansprüche. Um allen gerecht zu werden, hat Mohammed den Beischlaf durch eine Reihenfolge bestimmt. Außer Sevde möchte keine von ihnen auf ihr Recht auf Sexualität verzichten. Dennoch empfängt Mohammed zu deren Nachteil plötzlich einen neuen Qur- an Vers von Allah.
Vorrangig sind Mohammeds sexuelle Bedürfnisse
Durch diesen Qur-an Vers wird Mohammeds persönlicher Begierde der Vorrang zugesprochen, statt die vorher eingeführte Reihenfolge im Sinne der Gleichbehandlung aller Ehefrauen Mohammeds einzuhalten.
Der 51. Vers der Azhap *Sura lautet:
“Du darfst die unter ihnen hinhalten, die du wünschest, und du darfst die zu dir nehmen, die du wünschest; und wenn du eine, die du entlassen, wieder nehmen willst, dann trifft dich kein Vorwurf.“
Was bedeutet das?
Dass Mohammed von nun an nicht mehr die Bedürfnisse seiner Frauen zu berücksichtigen braucht, sondern zu seiner Befriedigung vorziehen kann, welche er gerade möchte.
Zusammengefasst: Qur- an’s Gott dient durch den o.g. Qur- an Vers Mohammed dahingehend, dass er Mohammed von der Einhaltung der Reihenfolge befreit und ihm die Freiheit gewehrt, sich unter seinen Frauen für die zu entscheiden, auf der er gerade Lust verspürt.
Genau gegen diese Regel hat Aischa etwas auszusetzen und widerspricht diesem Auswahlverfahren mit der oben genannten Äußerung.
Aischa sagt später, dass sie diese Regelung des 50. Verses erst verstehen konnte, als Mohammed den darauf folgende 51.Vers empfang. Darum hatte sie sich zu dem 50. Vers, der auch erlaubt, dass Frauen sich Mohammed (auch ohne *Mehir) hingeben dürfen gesagt:
- Wie kann das sein? Muss sich eine Frau nicht schämen, wenn sie sich einfach (ohne Mehir) einem Mann hingibt? (Tecrid, Hadith Nr:1721)

Die Bevorzugten unter Mohammeds Frauen:
Mansche seiner Frauen liebte Mohammed leidenschaftlich. Manche wiederum hatten für ihn einen besonderen Stellenwert. Eine seiner Lieblingsfrauen war Aischa. Als Tochter des Ebubekir hatte sie auch Einfluss auf ihn. Sie konnte es sich sogar von Zeit zu Zeit leisten, Mohammed zu kritisieren. Durch ihre Klugheit war es ihr auch gelungen, sich einige Vorteile zu verschaffen.
Als die Azhap Sura die Regelung „Geschlechtsverkehr nach der Reihenfolge“ aufhob, war sie die Ehefrau, die von dieser Bestimmung des „Sexualleben Mohammeds“ am meisten profitierte.
Aischa unterschlug einfach, der ältesten, Sevde Bint Zem’a, welche ständig befürchtete, von Mohammed verlasen zu werden, deren „Tag“ zum Beischlaf. Hin und wieder auch den „Tag“ anderer Konkurrentinnen um mit Mohammed *schlafen zu können. Wenn aber eine ihrer Konkurrentinnen Aischas bat, ihren Tag mit ihr zu tauschen, willigte sie nie ein. Sie bestand auf ihre Reihenfolge und auf ihren Tag.
Aischa: „Meinen Tag gebe ich keiner“!
Aischa berichtet, Mohammed musste trotz der Verkündigung Allahs, durch den *51. Vers der Azhap Sura, welches ihm erlaubte die Ehefrau zum Beischlaf selbst zu bestimmen, weiterhin Aischa um Erlaubnis bitten, wenn er an ihrem „Tag“ mit einer anderen seiner Ehefrauen ins Bett gehen wollte.
- "Bin ich ermächtigt einzuwilligen oder zu verweigern. Also, entscheide ich für die Verweigerung. Allahs Bote, du solltest wissen, ich gönne es keiner anderen (mit dir zu schlafen)! siehe Buhari, e's-Sahih, Kitabu Tefsiri'l-Kur'an/33/7)
Aus dieser Hadith geht hervor, dass Mohammed den Widerspruch Aischas hinnahm. Ihr gegenüber konnte, oder wollte er nicht auf sein von Allah durch den Qur- an Vers 51, der Azhap Sura eingeräumtes Recht bestehen.

Fraktionen unter Mohammeds Ehefrauen:
Unter den Ehefrauen des Propheten gab es zwei Gruppierungen: Die eine der beiden Gruppen bildeten Aischa, Safiyye und Sevde, zu der anderen gehörten Ümmü Seleme und der Rest seiner verehelichten Frauen. Ümmü Seleme’s Gruppe wusste über die Bevorzugung Aischas. Wollte jemand Mohammed ein Geschenk machen, hielt er das Geschenk zurück und wartete bis er in Aischas Zimmer ging um sich darüber zu vergewissern, dass er aus guter Laune das Geschenk auch annehmen würde.
Mohammeds Frauen: „Wir wollen Gerechtigkeit!“:
Das führte dazu dass die Fraktion der Ümmü Seleme sich untereinander beriet und sie um folgendes bat:
-Ümmü Seleme! Sag dem Propheten, dass er mit allen (Gläubigen) reden soll. Wer immer ihm ein Geschenk ankündigen möchte, soll dieses ohne Berücksichtigung bei welcher seiner Frauen er sich gerade aufhält tun.
Mohammed ignoriert diesen Wunsch:
Ümmü Seleme, richtet Mohammed diese Bitte seiner Frauen aus. Mohammed jedoch reagierte nicht. Die Frauen wollen von Ümmü Seleme wissen:
-Was hat der Prophet gesagt?
-Er hat mir nichts gesagt .
-Dann sag es ihm noch einmal!
Als Mohammed (zum Beischlaf) erneut zu Ümmü Seleme, kommt, *übermittelt sie den Wunsch der Frauen ein weiteres mal. Wieder möchte Mohammed sich dazu nicht äußern und wieder wollten die Frauen wissen, wie er auf ihre Bitte reagiert habe und wieder muß Ümmü Seleme ihnen sagen, dass Mohammed seine Aussage diesbezüglich verweigert. Diesmal bitten die Frauen Ümmü Seleme darum, ihm ihre Bitte so oft nahe zu legen, bis er ihr sich gezwungen fühlt, sich dazu zu äußern. Als der Prophet Ümmü Seleme wieder zum Beischlaf aufsucht spricht sie erneut die Bitte der Frauen an. Endlich antwortete der Prophet
Mohammed: " Die Offenbarungen (Allahs)erhalte ich nur an den Tagen, an denen ich mit Aischa bin
Füge mir bezüglich Aischa kein Leid zu, du solltest wissen, dass ich keine Offenbarungen erhalte, wenn ich eine meiner anderen Frauen nehme, nur dann, wenn ich mit Aischa bin.
Darauf antwortet Ümmü Seleme:
-Du, Bote Allahs! Ich werde mich an Allah wenden, um ihn um Vergebung zu bitten, weil ich dir Leid zugefügt habe!
Diesmal setzen die Ehefrauen Mohammeds seine Tochter Fatima als Vermittlerin ein:
Und baten diese, ihrem Vater folgendes auszurichten:
-Im Namen Allahs bitten dich deine Frauen, (Aischa) die Tochter des Ebubekir nicht mehr länger zu bevorzugen und uns gerecht zu behandeln.
aber Auch der Vermittlungsversuch Fatima's fruchtet nicht:
als seine Tochter Fatima dem Propheten übermittelt, was der Rest seiner Frauen ihm zu sagen haben antwortet er seiner Tochter: „Mein Töchterlein, liebst nicht auch du alle die, die ich liebe?
Fatima antwortet:
-Ja!
Der Prophet:
-Dann sollst du auch Aischa lieben!

49 jähriger Mann (Mohammed), heiratet die 6 jährige Aischa:
Von einer anderen Hadith, die persönlich von der Aischa stammt erfahren wir:
-"Als der Prophet mich heiratete war ich 6 Jahre alt."
Niemand in der islamischen Welt kann an der Wahrheit dieser Hadith zweifeln, da diese zu den unwidersprechbaren Hadiths gehört, deren Originalität als bewiesen gilt. Diese Hadith findet man in den beiden als die sichersten Quellen geltenden Schriften von Buhari' und von Müslim wieder.
In dieser Hadith wird weiter berichtet, dass die Verehelichung der beiden vollzogen wird, und der Geschlechtsverkehr 3 Jahre später stattfindet.
Als Aischa 9 Jahre alt ist wird sie von dem 52 jährigen Mohammed benutzt:
die Hadith führt weiter aus:
-"und als ich 9 Jahre alt war hat er mit mir die Ehe vollzogen. Wir waren gerade nach Medina ausgewandert und waren als Gast bei den Haris İbn Hazrecsöhnen als Gast aufgenommen worden. Ich war an Malaria erkrankt. Meine Haare waren ausgefallen, als sie wieder nachgewachsen waren hatte ich aber kahle Stellen auf dem Kopf. Meine Mutter Ümmü Ruman kam mich besuchen. Als ich mit meinen Freundinnen am Schaukeln war rief sie nach mir. Ich folge ihr *ohne zu wissen, was sie von mir wollte. Sie nahm mich an der Hand, als wir an die Tür des Hauses kamen, blieb sie stehen. Ich hatte Atemnot. Als ich wieder besser atmen konnte erfrische mich meine Mutter mit etwas Wasser, das sie mir auf das Gesicht und auf den Kopf auftrug. Dann nahm sie mich mit in das Haus. Ich sah, dass viele Frauen aus Medina eingetroffen waren. Sie sagten :
-Gutes hat dich getroffen. Sei gesegnet.
Meine Mutter überließ mich diesen Frauen. Sie wuschen mich und richteten mich schön zurrecht. Ich war beängstigt den Propheten plötzlich so zu treffen. Die Frauen übergaben mich ihm. Ich war damals 9 Jahre alt.
Als Aischa um Mohammed übergeben zu werden abgeholt wurde, war sie also noch ein Kind, dass noch auf einer Schaukel spielte und Mohammed ein 52 jähriger Mann, der mit einem Kind den Geschlechtsverkehr vollzog.

Auszug aus der SAHİH-İ BUHARİ
Ein 9 jähriges Mädchen wird somit nach islamischen Recht *zum „Gegenstand der sexuellen Lust“:
Aus der Tatsache, dass Mohammed die 9 Jährige Aischa in sein Bet nimmt schließt das islamische Rechtsverständnis, dass Mädchen mit 9 Jahren Geschlechtsreif sind und somit bereits in diesem Alter verheiratet werden können.
Aischa wiederum, wird als Mohammeds Frau heranwachsen und im alter von 18-19 Jahren, als Mohammed stirbt, mit vielen ihrer Nebenbuhlerinnen das gleiche Schicksal teilen müssen. Sie verwitwet bevor sie 20 Jahre alt wird und kann nie wieder heiraten, weil die Frauen Mohammeds als „die Mütter der Gläubigen“ gelten.
Aischas verlorene Kette und Safvan::
Als Mohammed im Jahre 627 n. Chr. gegen die Söhne Mustalik in einen nächtlichen Überfall zieht, nimmt er seine Frau Aischa mit sich. Zu dieser Zeit muss Aischa ungefähr 13 Jahre alt sein.
Im gleichen Alter ist auch Cüveyriyye, die nach dem Überfall in dieser Nacht gefangen genommen wird. Sie fällt als Beute zwar einem anderen zu, da sie aber wegen ihrer Schönheit auffällt, wird sie bei der Aufteilung der Beute Mohammed zugeteilt. Nach Verteilung der Beute begibt sich die Truppe auf den Heimweg nach Medina.
Aischa sitzt die ganze Zeit schon in einer bedeckten Sänfte auf einem Kamel. Plötzlich muss sie ihre Notdurft verrichten und verlässt während einer Pause ihren Platz. Aus welchem Grund auch immer, meldet sie sich nicht ab. Auf dem Weg zurück bemerkt sie, dass sie ihr Kollier verloren hat. Kehrt wieder um, nach ihrem Schmuck zu suchen. Als sie das Kollier endlich wieder findet läuft sie zu der Raststelle zurück, muss aber feststellen, dass die Anderen bereits weiter gezogen sind. Sie ist in der Dunkelheit alleine zurück geblieben und beschließt, an der Raststelle auf die Einheit zu warten, die bald ihre Abwesenheit bemerken und zurück kommen würde um sie abzuholen. Nach einer Weile schläft sie aber ein. Sehvan, Sohn des Muattal, der auch zurück geblieben ist sieht die schlafende Aischa und nimmt sie auf seinem Kamel mit, um sich der Truppe wieder anzuschließen. Irgendwann holt er die Truppe während einem weiteren Rast ein und gibt die junge Frau wieder ab. Dieses reicht aber nicht aus, das Entstehen von Gerüchten zu verhindern.
So beschreibt Aischa was vorgefallen sein soll (s. Buhâri, e's-Sahih, Kitabu'ş- Şehâdât/15; Kitabu'I-Meğâzî/34; Tecrîd, Hadith Nr.: 1151; Müslim, e's- Sahih, Kitabu't-Tevbe/56, Hadith Nr.: 2770.)
Was man sich in diesem Zusammenhang fragt ist folgendes:
1) Warum hatte Aischa sich, als sie die Sänfte verließ, nicht bei der Truppe abgemeldet? Lag es daran, dass sie in ihrem Alter noch sehr kindlich dachte? Sollte sie tatsächlich noch naiv gewesen sein, war das nicht eine gute Gelegenheit, ihre Naivität auszunutzen?
2) Wie konnte Aischa, obwohl so viele Menschen anwesend waren unbemerkt die Truppe verlassen? Sollte jemand beobachtet haben, dass sie ihre Sänfte verlassen hatte, warum hatte dieser sich nicht vor dem Aufbruch vergewissert, dass sie wieder zurück an ihrem Platz war?
3) Die Hadith beschreibt, dass es Leute gab die dafür verantwortlich waren die Sänfte auf dem Kamel zu platzieren, diese wieder herunter zu laden und während der Reise Aischa in der Sänfte zu bedienen. Warum war es diesen Bediensteten nicht aufgefallen, dass die Sänfte leer war, als sie diese nach dem Rast wieder auf das Kamel luden?
4) Das Ereignis, das diese Hadith beschreibt muss, noch vor der Zeit stammen bevor die Verse des „hicab“, die Verhüllung und das Verstecken der Frauen vor Männern noch nicht verkündet worden war. Denn sonst hätte *Safvan, Aischa nicht erkennen können, als er sie zufällig entdeckte. Sie müssen sich gekannt haben.(s. nach der Hadith aus den o.g. Quellen) Könnte es sein, dass Safvan und Aischa, die sich also doch kannten, vielleicht nicht doch eine heimliche Verabredung hatten?
Aischa wird des Ehebruchs beschuldigt:
Während man sich damit beschäftigt was Aischa unterwegs mit Safvan alles getan haben könnte gingen diesbezüglich Gerüchte umher, die sie zunehmend in Verdacht brachten.
Auch Mohammeds Verhalten Aischa gegenüber änderte sich Aischa sagt dazu: „Als wir wieder in Medina angekommen waren wurde ich krank. Ich wusste nicht, dass die Verleumder bereits angefangen hatten ihre Verleugnungen über mich zu verbreiten. Während meiner Krankheit viel *mir etwas am Verhalten des Propheten auf: Diesmal war er nicht so um mich besorgt wie sonst wenn ich krank wurde. Er kam nur um mich zu Grüßen und fragte mich „wie geht es Ihnen?“ Das war alles. (s. o.g. Quellenangabe)
Als Aischa über die Verleumdungen erfährt, wird sie traurig und ihre Krankheit schreitet fort. Daraufhin bittet sie Mohammed um Erlaubnis um in ihr Elternhaus gehen zu dürfen. Dort will sie abwarten, bis Allah diesbezüglich eine neue Offenbarung schickt
Aber die erwartete Offenbarung lässt auf sich warten:
In der Hadith ist von einer Verzögerung der erwarteten Offenbarung zu diesem Thema die Rede, Mohammed, der unter der Trennung von seiner Frau leidet , beschließt den Rat seiner Nächsten einzuholen. Ali, der zu seinem engsten Kreis gehört rät ihm folgendes:
- "Oh, du Gesandter Allahs, Allah hat dir doch nicht die Welt eingeschränkt auf eine Frau. Es gibt mehr Frauen wie Aischa. So viele Frauen“ (s. o.g. Quellenangabe.)
Ali, schlägt auch vor Aischas Zofe Berire nach der Wahrheit zu befragen. Die Zofe sagt aus, dass sie über ihre Herrin außer Gutes nichts zu berichten wüsste. Mohammeds Zweifel an seiner Ehefrau Aischa müssen schwerwiegend gewesen sein, wenn er solche Befragungen für notwenig hielt.
Diese Zweifel entnehmen wir der Aussage, die in der gleichen Hadith festgehalten wird:
Mohammed: "Aischa, soltest du dich versündigt haben bitte um Buße
- "Aischa mir ist zu Ohren gekommen, dass du en Verhältnis mit Safvan hattest. Solltest du unschuldig sein wird Allah deine Unschuld offenbaren. Solltest du dich aber doch Vergangen haben, so widme dich Allah und tue Buße. Denn wenn du dein Bußgelöbnis angibst, so wird Allah dir deine Sünde vergeben. Aischa aber sagt ihm, dass ihre Eltern ihm diese Frage beantworten sollen. Als diese die Stellungnahme auch verweigern, sagt Mohammed zu ihr, dass er geduldig auf ihre eigene Antwort warten werde.
Und die erwartete Offenbarung kommt schließlich doch noch:
Nach diesem Gespräch wartet Aischa in ihrem Krankenbett auf eine Entscheidung. Laut der Hadith hatte sie keine Hoffnung, dass ihr Mann in dieser Hinsicht eine Offenbarung erhalten würde. Sie sagt ungefähr aus „Wer bin ich schon, dass Allah über seinen Qur- an auf meine persönlichen Probleme bezogene Offenbarung schicken sollte“ Sie hoffte nur, dass Mohammed in seinen Träumen eine Botschaft Allahs erhalten würde, die ihre Unschuld bestätigen würde. Sie hatte ihren Stellenwert vor Allah aber wohl stark unterschätzt. Denn Allah offenbarte ihre Unschuld doch durch den Qur-an. Ihre Mutter empfahl ihr sich bei Mohammed dafür zu bedanken. Sie verweigert diese Danksagung. Wenn Allah es ist, der ihre Unschuld beteuert, dann brauche sie sich nicht bei Mohammed zu bedanken, sondern bei Allah (s. o.g. Quellenangabe.)
Mohammed erhält plötzlich gleich 18 Qur-An-Offenbarungen darüber, dass Aischa doch nicht Ehebruch begangen hat
Nach so langer Verzögerung (lt. der Hadith ein Monat später) kommt endlich die Offenbarung.
Nach einigen sind es 10, nach anderen wiederum insgesamt 18 Offenbarungen, die Allah in diesem Zusammenhang schickt.
(s . Nûr, Sura, Verse: 11-20. Danach sind es insgesamt 10 Verse. Aber die Tefsir,- die Deutungen- behaupten, es seien gleich 18 gewesen. s. Nesefi, Tefsir, 3/134; F.Râzî, e't-Tefsiru'l-Kebîr, 23/173.) Da die Originale des erste und der zweiten Version des Qur- an verbrannt wurden, wissen wir nicht was in der Ausgabe des Qur-an zu Lebzeiten Mohammeds tatsächlich stand (s, meine weiteren Veröffentlichungen zu diesem Thema)
Die „Nur Sura“ des Qur- ans, die uns überliefert worden ist schreibt vor, dass zum Beweis von Ehebruch vier Zeugen benannt werden müssen. Die Verse dieser Sure sagen auch aus, dass so lange keine vier Zeugen ernannt werden können, der Sachverhalt nichts weiter sei, als eine Verleumdung und rügt Tatverdächtige auf schwerste Weise ohne Namen zu nennen. (s. Nur Sura, Vers: 13, ff.)
Nun einige der Verse der Sura (die offizielle Übersetzung des Amtes für religiöse Angelegenheiten der Türkei):
- "Wer der Frau des Mohammeds dieses unterstellt, ist nur eine Gruppe. Ihr (die unschuldigen) braucht euch deswegen nicht zu fürchten. Das ist gut für euch, aber schlecht für die, die sich daran beteiligt haben, diese werden im Maße ihrer Beteiligung an ihrer Tat bestraft werden. Ihre Anführer erwartet eine größere Strafe für ihr Vergehen. Als sie davon erfahren haben hätten sie ob Mann oder Frau ihren Verstand nutzen und hinterfragen sollen, ob das keine Verleumdung war? Ob sie nicht vier Zeugen hätten, die diese (unterstellte Tat des Ehebruches) hätten nachweisen müssen. So lange diese Zeugen nichts beweisen können, gelten diese vor Allah als Lügner. Wäre Allah auf Erden und im Jenseits nicht gnädig zu euch, hätte er Euch wegen der Verbreitung dieser Lüge schlimmstens bestraft. Denn ihr hattet sie verleugnet. Ihr redet über Dinge, von denen ihr nichts wisst, weil ihr denkt, dass sei nicht wichtig. Aber vor Allah war es wichtig. Als ihr davon erfahren habt, hättet ihr nicht sagen sollen: Das schickt sich nicht, das ist Verleumdung. (Nûr Sura, Vers: 11-16.)
Weitere Fragen:
1- In den Versen 12. und 13. werden die Gläubigen, welche über die Gerüchte um Aischa informiert waren beschuldigt, sie nicht in Schutz genommen zu haben. Gilt das aber nicht genau so für Mohammed und sein Gefolge, die an ihrer Unschuld gezweifelt hatten? Denn sogar Mohammed selbst hatte an der Treue seiner Frau gezweifelt.
Nehmen wir Ali als Beispiel. Dieser hatte Mohammed geraten, sich von Aischa zu trennen und sich eine neue Frau zu nehmen.

- Oder auch Mohammed selbst, der an der Treue seiner Frau gezweifelt haben muss. Denn, warum sollte er sie sonst auffordern, vor Allah Buße zu tun, wenn er von der Unschuld seiner Frau überzeugt gewesen wäre.
- Außerdem, wie kann man erwarten, dass solange weder Unschuld noch Schuld bewiesen sind, dass andere Partei ergreifen und ihre Unschuld beschwören sollten? So lange die Unschuld nicht bewiesen ist, kann man Aischa nicht verurteilen, dass ist klar. Das gleiche gilt jedoch auch für ihre Unschuld. Darum ist es unnachvollziehbar, warum den Gläubigen vorgeworfen wird, sie hätten versäumt Aischas Unschuld zu beteuern.
3- Einigen Versen und Gerüchten zur Folge, waren es nicht nur einige Heuchler, die diese Gerüchte gegen Aischa verbreiteten, sondern auch Gläubige:
- In dem Vers 14. heißt es: "Wäre Allah euch gegenüber auf Erden und im Jenseits nicht gnädig, hätte er euch für das Verbreiten dieses Gerüchtes bestraft. Also waren es nicht nur die Heuchler, die Gerüchte über den Ehebruch Aischas verbreitet hatten, sondern auch Muslime zu denen Allah nun trotzdem gnädig war.
- Vers 11. verleitet den Leser dazu, darüber nach zu denken, wer der Anstifter dieser Verleumdung Aischas sein könnte. Einigen Gerüchten zur Folge ist der Anführer dieser Heuchelei Abdullah Ibn Übey" Andere behaupten wiederum, dass es der berühmte Dichter Mohammeds, Hassan Ibn Sâbit gewesen sein müsste. (s. Taberî, Camiu'l-Beyan, 18/69-70; F.Râzî, 23/174; Tefsiru'n-Nesefî, 3/134.)
Was bedeutet all das?
4- Warum hat Allah auf seine alles aufklärende Offenbarung, einen ganzen Monat warten lassen und diese nicht vor dem Entstehen der Gerüchte und der Verleumdungen getan? Schließlich hätte eine rechtzeitige Aufklärung „seinem Propheten“, dessen lieben Frau und allen anderen Beteiligten viel Ärger erspart.
5- Ist die Regelung bezüglich des Nachweises des Ehebruches 4 Zeugen zu ernennen auch realistisch? Laut der gleichen Hadith stellen Asım Ibn Adyy und Uveymir folgende Frage an Mohammed
- Was muss ein Mann tun, wenn er seine Frau mit einem Mann auf frischer Tat ertappt? Bis er vier Männer zusammen ruft, die den Tatvorgang später bezeugen können, ist der andere doch längst mit der Ehebrecherin fertig und kann weiter ziehen. Soll man tatsächlich nach vier Zeugen suchen?… (um die Hadith und die diversen Fragen anzuschauen s. *F.Râzî, 23/164; Buhâri, e's-Sahih, Kitabu Tefsiri'l-Kur'an/24/1; Tecrîd, Hadith Nr: 1716; Ebu Dâvüd, Sünen, Kitabu't-Talâk/27, Hadith
*Sura: bzw. Sure bezeichnet einen Abschnitt des Qur- ans. Sie sind die unanfechtbaren Worte Allahs
[Dies ist] eine Sure, die wir hinabgesandt und für verbindlich erklärt und in der wir klare Zeichen (oder: Verse) hinabgesandt haben…
*hadith:, Erzählung, Mitteilung, Bericht“. Steht für überlieferte Nachrichten religiösen, sowie aber auch profanen Charakters im Islam .Der Begriff bezeichnet Überlieferungen über Mohammed, über seine Anweisungen, nachahmenswerte Handlungen, Billigungen von Handlungen Dritter, Empfehlungen, Verbote und religiös-moralische Warnungen, die im Koran als solche nicht enthalten sind. Die Summe dieser Überlieferungen mit ihrem normativen Charakter bilden die Sunna des Propheten und sind somit Teil der religiösen Gesetze im Islam; sie ist nach dem Qur-an die zweite Quelle der islamischen Rechtswissenschaft (Fιkh). Als Qur-anischer Begriff ist Hadith auch die Offenbarung Gottes:
*Mehir: Bedeutet Geld- und Sachwerte, die im Islam von dem Mann der Frau.(jeder einzelnen seiner Frauen) zur Hochzeit gegeben werden Diese Schenkung soll ausdrücken, dass der Mann gewillt ist, sein Leben mit ihr zu teilen. Da der Qur-an Frauen den Besitz an Eigentümern untersagt, sollte die Frau für die Heirat von dem Mann beschenkt werden.
Alıntı ile Cevapla
  #8  
Alt 25-11-2007, 14:16
dilaver - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
dilaver dilaver isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Kıdemli Üye
Dinlerden Özgürlük Grubu Üyesi
 
Üyelik tarihi: 28 Sep 2006
Bulunduğu yer: İstanbul
Mesajlar: 12.080

Onur Üyeliği Başarı Ödülü Başarı Ödülü 

Standart Re: Edda'nın giriş bölümü çevirisi

Muhammed'in Cinsel Hayatı 2 nin Tercümesi :

------------------------------------------------------------

MOHAMMEDS SEXUALLEBEN 2

MOHAMMED ERLAUBT, DIE VERGEWALTIGUNG GEFANGEN GENOMMENER FRAUEN

HAFSA ERWISCHT MOHAMMED IN IHREM BETT MIT MARYA, MOHAMMEDS LUST

WIE MOHAMMED ZEYNEB ZUR FRAU NIMMT
MOHAMMED UND DIE SCHÖNE SAFIYYE

FAMILIENANGEHÖRIGE SAFIYYA’S WERDEN DURCH FOLTER ERMORDET

MOHAMMED NIMMT DIHYE, SAFIYYE WEG

WARUM HATTE MOHAMMED VIELE FRAUEN

WIEVIEL ZEIT MOHAMMED IN SEINEM LEBEN FÜR DIE SEXUALITÄT EINRÄUMTE.


Abdullah İbn Ömer berichtet:
„Der Prophet ließ Benû Mustalik durch einen Nachtangriff überfallen. Der Angriff kam plötzlich, während die Tiere gerade an der Wasserstelle waren. Alle kampffähigen Männer ließ er töten, Die Kinder jedoch nahm er als Gefangene. Cüveyriye behielt er für sich." (s. Buhari, Kita- bu'l-Itk/13; Tecrid, Hadith Nr.: 1117 Müslim, Kitabu'l-Cihâd/1, Hadith nr: 1730; Ebu Dâvûd, Sünen, Kitabu'l-Cihâd 100, Hadith Nr.: 2633.)
Als sie gefangen genommen wird ist sie gerade erst 13 Jahre alt, ihr richtiger Name lautet „Berre“. Cüveyriye, was „kleine Sklavin“ bedeutet wird sie erst genannt, nach dem Mohammed sie zu sich nimmt.“
Es ist das Jahr 627. Mohammed attackiert den Stamm der Söhne Mustalik (Benû Mustalık), die das Gebiet an der Wasserquelle zwischen Mekka und Medina bewohnen. Sein Angriff ist erfolgreich. Die o.g. Hadith berichtet zwar, dass „alle Kampffähigen getötet wurden“ allerdings handelt es sich dabei um ca. 10 Kämpfer.(s.Hüseyin Cahit, Istanbul, 1925, S. 145-146, Übersetzung von Leoni Caetani)
„von Beute“ und „Gefangenen…“
Unter den Gefangenen befindet sich auch die schöne Cüveyriyye, Tochter des Haris, dem damaligen Anführer der Söhne Mustalik. Die Gefangenschaft hat für sie zur Folge, dass sie von nun an wie eine Ware verkauft werden kann. Kamil Miras berichtet in seiner Übersetzung der Tecrîd, dass dieses „Beutestück“ bei der Verteilung eigentlich als Anteil Sâbit Ibn Kays zugesprochen wird. (s. Sahih-i Buhari Muhtasari’s Übersetzung Tecrîd-i Sarih, Erläuterung der Hadith Nr. 1117)
Das Mädchen ist aber nicht nur bemerkenswert schön, sie ist auch adeliger Abstammung. Man weiß nicht, ob sie ihre gegenwärtige Situation ein wenig zu entschärfen versuchte, in dem sie ihren früheren sozialen Status zu ihren Gunsten nutzte. Jedenfalls erfahren wir, dass Mohammed sie für sich nimmt. Er bezahlt ihre Ablöse, nimmt sie zur Frau. Nach der Hochzeitsnacht mit ihr, spricht er alle zum Tode verurteilten frei.
Mohammed Hamidullah berichtet dazu:
„…einige Stunden später sahen wir, dass der Feind einer der besten Freunde Mohammeds wurde….“ So dass alle bereit waren auf ihr Recht an der verteilten Beute zu verzichten und diese an ihre ursprünglichen Besitzer wieder zurück zu geben.“
Nach dem 200 FAMILIEN unerwartet ihre Freiheit wieder zurück erlangten vergaßen die Söhne Mustalik den Verlust an ihren 10 toten Kämpfer einfach und bekehrten sich zum Islam. (s. Prof. Dr. Mohammed Hamidullah, Islâm Peygamberi, Übersetzung. Prof.Dr. Salih Tug, İstanbul, 1980, 1/264)
Fragt man sich da nicht wie mächtig Schönheit und Liebe sind?
Zu dieser Zeit ist Mohammed 56 Jahre alt. Er lässt keine Zeit verstreichen um das Kind in sein Bett zu holen. In seinem ledernen Zelt, neben dem Wasser, befriedigt er sich an ihrem jungen Körper. Seine „Frau“ Aischa, gleichaltrig mit Cüveriyye ist am Ort des Geschehens auch anwesend…
Während der Heimkehr nach Medina wird Aischa ihr Kollier verlieren und in den Tatverdacht kommen mit Safvan, der die junge Frau wieder findet, Ehebruch begangen zu haben. Könnte es sein, dass Aischa eifersüchtig auf Cüveriyye wurde und sich an Mohammed rächen wollte?
Bevor die „Ablöse“ für Cüveriyye gezahlt wurde und die Gefangenen wieder ihre Freiheit zurückbekamen, geschah etwas, was auch erwähnt werden muss:
Mohammed erlaubt, die Vergewaltigung gefangen genommener Frauen
Ebu Said el Hudfi berichtet, dass sich unter den Gefangenen jener Nacht die schönsten Frauen Arabiens befanden.(s. Müslim, e's-Sahih, Kitabu'n- Nikâh/125, Hadith nr: 1438.) Den Muslimen, die an dem besagten Überfall teilgenommen hatten lief schon das Wasser nach diesen Schönheiten im Munde zusammen. Diese erbeutete Frauen waren den Muslimen „erlaubt“ = „*Helal“
Obwohl an anderer Stelle überliefert wird, dass Mohammed lange vor diesem Überfall offenbart hatte: „wer an Gott und an die Auferstehung glaubt, darf kein fremdes Feld mit eigenem Wasser (Samenerguss) begießen“.
Außerdem wird weiter offenbart: „denen, die an Gott und an die Auferstehung glauben ist es nicht legitim, so lange der Samenerguss des eigenen Mannes einer Geiselin nicht bereinigt ist, sich an ihr zu erleichtern.“ (lt. der islam. Rechtswissenschaftlern beträgt die Zeit zur Selbstbereinigung des weiblichen Körpers vom männlichen Samen einen Monat)
(s. Ebu Dâvûd, Kitabu'n-Nikâh/45, Hadith nr: 2158.)
Die Widersprüche setzen sich aber fort.
Ebu Said el Hudrî berichtet weiter:
“ Wir sind mit dem Propheten gegen Benû Mustalık in den Krieg gezogen und haben viele Araber erbeutet. Da haben wir Lust auf die Frauen verspürt. In diesen Tagen litten wir sehr unter Frauenlosigkeit. Darum wünschten wir uns „Azl“ “ Aber wie sollten wir das dürfen, ohne den Propheten zu befragen? Er sagte uns, es gäbe kein Hindernis dazu, „nur solltet ihr wissen, daraus können bis zu dem Tag des Weltuntergangs Kinder entstehen“ (s. Buhari, e's-Sahih, Kitabu'l-Itk/13; Tecrîd, Hadit Nr.: 1596; Müslim, e's-Sahih, Kitabu'n-Nikâh/127, Hadit Nr: 1438; Ebu Davud, Sünen, Kitabu'n- Nikâh/49, Hadit Nr: 2170.)
"Azl" bedeutet „koitus interruputus“ die o.g. Hadith sagt also aus, dass diese Muslime zwar mit den gefangenen Frauen Geschlechtsverkehr haben wollten, aber darauf bedacht waren, die Frauen nicht zu schwängern. Den Grund dazu erklärt Kamil Miras: “trächtige Frauen und Mütter konnten nicht verkauft werden. Die Veteranen brauchten aber Geld und die erbeuteten Frauen waren für sie eine Einnahmequelle. Darum musste vermieden werden, dass die Frauen schwanger wurden (s. Veröffentlichung des türkischen Amt für Religionsangelegenheiten „Diyanet“ Tecrid, Hadith Nr. 1596 Fußnote 1.)
Darum wandten sie sich an Mohammed, der diesen „Veteranen“ nicht nur erlaubte, gefangen genommene Frauen zu vergewaltigen, sondern ihnen auch den „koitus interruputus genehmigte, um die Empfängnis der Frauen zu verhindern, um ihren Marktwert nicht zu schädigen.“

Hafsa erwischt Mohammed in ihrem Bett mit Marya
Es ist der offiziell Hafsa zugesprochene Tag, als Mohammed sich zum Geschlechtsverkehr mit ihr in ihr Gemach begibt. Hafsa ist aber gerade nicht in ihrem Zimmer. Als ihm zufällig Marya, ein Geschenk des Herrschers von Ägypten, über den Weg läuft, nimmt er diese Dienerin und vergnügt sich mit ihr in Hafsas Bett. Da der Qur- an den Beischlaf mit Dienerinnen, neben den Ehefrauen erlaubt, (s. Ahzab Sure, Verse 50,52) kommt es nicht darauf an, sondern auf die Tatsache, dass er dies im Bett einer „Freien Frau“ (*Hure) und noch dazu im Bett der Tochter Ömer’s tut. Als Hafsa auf ihr Zimmer zurück kehrt ertappt sie die beiden auf frischer Tat. Sie wartet vor der Tür, bis Mohammed mit Marya fertig wird und dann redet sie zu ihm:
„Bote Allahs, du hast mich in eine sehr schwierige Lage gebracht, du hast mich erniedrigt. Du hast mir etwas angetan, was du keinem deiner Frauen bis her angetan hast! An meinem rechtmäßigen Tag treibst du es in meinem Bett mit einer Dienerin!“
Mohammed antwortet: „ ich schwöre bei Allah, dass ich nie wieder mit Marya schlafen werde! Bist du einverstanden wenn ich mir Marya verbiete und mich nie mehr wieder ihr annähere?“
„Ja!“
Mohammed schwört also Marya nie wieder zu berühren und bittet:
„Hafsa! Das muss aber unter uns bleiben. Davon darf niemand etwas erfahren. Bitte!“
Obwohl Hafsa zusagt darüber nicht zu reden, berichtet sie jedoch Aischa davon (s. Taberi, Camiu'l-Beyan,28/102)
Einige meinen, dass dieses nicht an Hafsas, sondern an Aischas Tag vorgefallen sei und Hafsa davon Kenntnis bekommen hätte. Nach dieser Interpretation bat Mohammed sie, mit niemandem darüber zu reden und soll gesagt haben "Marya soll von nun an mir verboten sein, ich habe eine Überraschung für dich, Ebubekir und Ömer sollen nach mir die Angelegenheiten der Umma (der Gesellschaft) übernehmen. (Kalif werden)." Dennoch berichtete Hafsa, Aischa von dem Vorfall. (s.F.Razi,30/41,43)
Einige Zeit, nach dem Mohammed sich Marya selbst entsagt und schwört nicht mehr mit ihr zu schlafen, erhällt er neue Verse:
„Ey Prophet, warum verbietest du dir selbst was dir Allah gesegnet hat, nur um deine Frauen zufrieden zu stellen. Allah ist barmherzig, Allah ist gnädig.“ (s. Tahkim Sura, Vers 1).
Also durfte Mohammed (durch Allahs Erlaubnis) wieder weiterhin mit Marya schlafen. Er bekam mit ihr einen Sohn: sein Name war Ibrahim.
Mohammeds Lust
In einer Hadith steht geschrieben, dass Mohammed, wann immer er eine schöne Frau sah, nach der ihm lüstete, gleich nach Hause ging und mit Zeyneb schlief um sein Bedürfnis zu befriedigen.
Câbir lbn Abdullah berichtet:
- Der Prophet sah eine Frau und ging sofort zu Zeyneb. Sie war gerade dabei, ein Stück Leder zu bearbeiten. Der Prophet hat sofort seinen Trieb mit ihr befriedigt und kam zu seinen Freunden zurück und sprach:
- Das Weib erscheint in der Gestallt des Teufels und geht in dessen Gestallt auch wieder. Darum solltet ihr, wenn ihr eine Frau seht gleich zu eurer eigenen gehen und mit ihr Schlafen. Das zu tun wird die Lust in euch wieder löschen. (s. Müslim, e's- Sahih, Kitabu'n-Nikâh/9-10, Hadith Nr. : 1403; Ebu Davud, Sünen, Kitabu'n-Nikâh/44, Hadith Nr.: 2151; Tirmizî, Sünen, Kitab'r-Rıdâ'/9, Hadith Nr.: 1158.)
Aus dieser Hadith ist also zu schließen:
Mohammed interessierte sich also obwohl er mehrfach verheiratet war auch für fremde Frauen und verspürte Lust nach ihnen. Dieses wird auch in der Azhab Sura, Vers 52 bestätigt. Dieser Vers setzt ihm Grenzen darüber, wie viele Frauen er verehelichen kann, sagt aber auch aus:“ …solltest du auch auf die Schönheit (anderer Frauen) Lust bekommen…“
Auch Gazali beschreibt bei seiner Deutung der gleichen Hadith sehr ausführlich wie wichtig die sexuelle Befriedigung ist und wie Mohammed für seine Befriedigung sorgte. (s. Gazali, lhya-u Ulûmiddin, arabisch, 2/27-29.)
- Für Mohammed war die Frau ein verführerisches Wesen, die permanente Versuchung des Mannes und darum sah Mohammed in der Frau den „Teufel“ (zu weiteren Beispielen und Erklärungen, Mohammeds Sicht der Frau als Teufel, s. Prof.br. İlhan Arsel, "Şeriat ve Kadın" =Der Scharia Und Die Frau)
- Eine weitere Schlussfolgerung dessen ist: Mohammeds Meinung nach hat die Frau kein Recht auf Verweigerung der Sexualität, wenn der Mann es fordert.
Es bestehen viele Hadith in denen Mohammed sich zu diesem Sachverhalt äußert, Ratschläge und Befehle erteilt. Nur einige Beispiele dazu:
“Ruft ein Mann seine Frau in sein Bett (um mit dieser zu verkehren) und diese sich ihm nicht nähert, so dass dieser mit ihr verkehren konnte und er darum die Nacht aufgeregt und nervös verbringen muss, werden die Engel diese Frau bis in den Morgen verfluchen.“
(s. Buhâr'i, e's-Sahih, Kitabu Bed'il'halk/7; Tecrîd, Hadith Nr.: 1337; Müslim, e's-Sahih, Kitabu'n-Nikâh/120-122, Hadith Nr: 1436; Ebu Dâvûd, Sünen, Kitabu'n-Nikâh/42, Hadith Nr: 2141.) - "Ruft ein Mann nach seiner Frau, weil er mit ihr verkehren möchte, muss die Frau ihm sofort folgen, auch wenn sie gerade am Tanduri (Ofen oder Herd) steht (s. Tirmizi, Sünen, Kitabu'r-Rıdâ/ 10, Hadith Nr: 1160.)
Aber nun wieder zurück zu unserem Hauptthema:
Interessant erscheint, dass Mohammed nach Hause zu Zeyneb läuft, wenn er sich von einer fremden Frau in den Bann ihrer Erotik gezogen fühlt.
Wie Mohammed Zeyneb zur Frau nimmt
Zeyneb Bint Cahş, ist die Frau des Zeyd.Man nennt ihn Zeyd Ibn Mohammed (Sohn des Mohammed) weil Mohammed ihn als Pflegesohn aufgezogen hatte.
Eines Tages möchte Mohammed Zeyd besuchen. An seinem Haus angekommen stellte er fest, dass dieser nicht zu Hause ist. Dafür trifft er dessen Ehefrau Zeyneb an, in die er sich verliebt. Diese Frau darf Mohammed aber nicht begehren, denn eine Frau, die Mohammed begehrt, ist jedem anderen – sei es sogar der eigene Ehemann – verboten. Darum geht Zeyd gleich nach dem er mit der Begegnung der Beiden konfrontiert wird zu Mohammed und möchte mit ihm reden
Zeyd:
-ich möchte mich von meiner Frau trennen.
Mohammed:
-Warum? Hat sie etwas getan, was dich an ihr zweifeln lässt?
Zeyd:
-Ich schwöre, sie hat nichts getan, was Grund wäre an ihr zu zweifeln. Nichts außer Gutes habe ich durch sie erfahren (Diese Aussage Zeyd’s ist der Beweis dafür, dass im Gegensatz der allgemeinen Behauptung der Moslems Zayd’s Wunsch zur Trennung nicht die Zerrüttung der Ehe war, sondern Mohammeds Lust an der Frau)
Mohammed
- So dann verlasse deine Frau nicht, Fürchte Gott!
In Wahrheit wollte Mohammed aber, dass Zayd seine Frau verlässt, um sie für sich nehmen zu können. Das konnte er aber nicht offen gestehen. Darum erhielt Mohammed den 37. Vers der Azhap Sure (s. Taberi, Camiu'l-Beyân, 22/10-II.) In Tabakatu İbn Sa'd wird auf diesen Sachverhalt näher eingegangen. Das lieferte aber vielen den Anlass Mohammeds Verhalten zu kritisieren. Um diese Kritiken künftig verhindern zu können beschlossen einige Andere das ganze Thema als eine Art Verleumdung Mohammeds darzustellen, obwohl über diese Geschichte in Hadith- und Tefsir Büchern bereits seit Jahrhunderten schon berichtet wurde.
Nun zu dem Vers: (Übersetzung des türkischen Amtes für Religionsangelegenheiten „Diyanet İşleri Başkanlιğι“, kurz Diyanet)
"Ey Mohammed! Der Person, mit der Allah dich beschenkte und mit der du dich selbst beschenkt hast(damit ist der Pflegesohn gemeint), sagtest du, er solle seine Frau nicht verlassen und Allah fürchten. Dabei hast du aber aus Furcht vor den Menschen Dinge verheimlicht, welche Allah sowieso an das Licht gebracht hätte Statt die Menschen zu fürchten hättest du Allah fürchten sollen. Als Zeyd schließlich seine Frau verließ, haben wir sie mit dir verheiratet. Die Gläubigen sollen wissen, dass wenn der Sohn (eines Mannes) seine Frau verlässt, und ein Mann dessen Frau heiratet, wird der Gläubige dafür nicht belangt werden. Allahs Wille wird geschehen.“ (Ahzab Sure, Vers: 37.)
Von was berichtet dieser Vers?
1- Als Mohammed, Zeyd sagte, dass er seine Frau nicht verlassen solle, hatte er etwas verheimlicht, was Allah doch noch herausfinden sollte. Was war das?
Entsprechend des o.g. Berichts könnte diese Frage auf zweierlei Art beantwortet werden: Mohammed verheimlichte nicht nur, dass er ein Auge auf die Frau seines eigenen Pflegesohns geworfen hatte, sondern auch dass er ins geheim wollte, dass Zeyd sich von seiner Frau trennt, um sie selbst zu verehelichen.
Die jenigen, die behaupten, dass die o.g. Geschichte erfunden sei um Mohammed zu deformieren, versuchen das ganze zu verharmlosen, wenn sie behaupten, Mohammed hätte nur seinen Wunsch verheimlicht, Zeyd würde sich doch von seiner Frau trennen. Das ist aber Haarspalterei, weil es im Endeffekt auf das gleiche hinausläuft und zwar, dass Mohammed seine Gefühle für Zeyneb genau so wenig Preisgeben wollte wie seinen Wunsch sie ihrem Mann weg zu nehmen.
2- Wegen diesem Geheimnis hatte Mohammed Angst vor seinen Mitmenschen und das führte dazu, dass er sich zurückzog.
Der Grund dazu war selbstverständlich die unmoralische Situation. Dieser Mann hatte nicht nur auf die Frau seines eigenen Pflegesohnes ein Auge geworfen und musste sich dafür vor Sohn und allen Anderen schämen, sondern er musste diese auch fürchten. Erläutert wird diese Situation auch (s. Mohammed Ali Sabuni, Safvetu't-Tefasir, 2/527-528 ff) „Die Tradition erlaubte eine solche Situation nicht. Die Ehe mit der Frau des eigenen Pflegesohnes war inakzeptabel. Da kommt aber gleich ein neuer Vers zur Hilfe.
3 – Dieser Vers war nicht nur für Mohammed ein Freibrief, seine eigene Schwiegertochter zu heiraten, sondern bot auch allen anderen die Möglichkeit eine solche Ehe einzugehen.
Der Vers sagt aus, dass Mohammed Zeyneb nur zu dem Zweck zur Frau genommen habe, dass seine Gläubigen künftig die Ehefrauen ihrer Zöglinge heiraten durften:
- Konnte dieses Problem- sofern es eins war- nicht anders gelöst werden, ohne die Antrauung Zeynebs? Z.B. durch eine Offenbarung, die besagt, das eine solche Ehe mit der Frau des eigenen Zöglings legitim sei. Zu dieser Frage findet man keine Antwort. (Vermerk des Administrators: sehen wir zu dem Sachverhalt, den Turan Dursun bis hierhin schilderte weiter bei Arif Tekins Buch, Kuran’in Kökeni (= die Quellen des Qur- an), Seite 166:
“Mohammed ruft seinen Zögling Zeyd zu sich, erklärt ihm den Vers (Ahzap Sure, 37) und fordert ihn auf: Geh zu Zeyneb, erkläre ihr was ich dir gesagt habe und halte in meinem Namen um ihre Hand an… Zuhause angekommen, verlässt Zeyd der Mut. Er kann das Haus nicht betreten. Seinem eigenen Bericht zu Folge fühlte er sich als würde die Welt in ihm untergehen. Schweiß gebadet und mit abweichendem Blick sagt er seiner eigenen Frau, dass er im Namen Mohammeds gekommen sei um ihre Hand anzuhalten. Zeyneb, die in diesem Augenblick gerade dabei ist Teig zu rühren, hört sich ihren Mann an und sagt, dass sie darüber Nachdenken müsse. Als Zeyd diese negative Nachricht Mohammed überbringt platzt Mohammed der Kragen. Er geht direkt in das Haus der Zeyneb und beschlagnahmt sie. Die Besitzergreifung an der Frau wird mit dem 37. Vers der Ahzap Sure durch folgende Aussage gerechtfertigt: „ Oh du unser Liebster, wir haben dir Zeyneb angetraut“ Aufgrund dieser Aussage muss für Zeyneb weder die übliche Mehir bezahlt werden noch braucht es das Einverständnis ihrer Angehörigen zu dieser Ehe. Die Trauung braucht nun auch nicht mehr wie üblich, durch Trauzeugen bezeugt werden. Als Mohammed Zeyneb heiratet ist er 58, und die Braut 35 Jahre alt und Mohammed ist bereits mit
1)Aischa (12 Jahre)
2)Hafsa (23 Jahre)
3)Ümmü Seleme (30 Jahre) verheiratet.
Doch damit ist noch nicht genug. Kurz nach dem Mohammed, Zeyneb zur Frau nimmt (Nach islamischer Zeitrechnung im 6. Jahr) wird Zeyd von Mohammed in sechs Kriege abkommandiert. Diese sind:
1) Beni Süleym 2) İys 3) Taraf 4) Hisma 5) Vadi'l Kura 6) Ümmü Kirfe.
Als Zeyd unverletzt aus diesen Kriegen zurück kehrt schickt ihn Mohammed in den sog. „Mute Krieg“, an dem 3000 islamische Krieger gegen 100.000 griechisch-orthodoxe Krieger unter der Führung des erfahrenen Kommandanten Halit Bin Velid kämpften.
Diese Schlacht überlebt Zeyd schließlich nicht mehr.
Mohammed und die schöne Saffiye:
Es ist das Jahr 628. Entsprechend der Übersetzung des Buches „Tecrit“ von Kamil Miras, eine Veröffentlichung des türkischen Amtes für Religionsangelegenheiten „Diyanet“ entnehmen wir: „Mohammed ließ hunderte von den gut gediehenen, fruchtbaren *Dattelpalmen in der Oase um die Stadt Hayber vernichten. Weil dieses wie immer und wie alles „von Allah befohlen“ war, was Mohammed anordnete. Dazu der Vers (aus der Übersetzung des Diyanet):
“Allah erlaubt euch die Dattelpalmen der Wiedersprecher Allahs zu schneiden oder diese stehen zu lassen. So schmäht Allah Abtrünnige.“(Hashr Sure, 5.Vers)
Diese Sure ist die Rechtfertigung gegenüber den Kritikern der Vernichtung Benû Nadir’s Dattelpalmen (s. Buhari, e’s- Sahih, Kitabu'l-Cihad /10; Hadith Nr.: 1746; Ebu Davud, Sünen, Kitabu'l-Cihad /91, Hadith. Nr. no: 2615.)

Neben dem Massaker der Dattelpalmen fand aber auch gleichzeitig ein Völkermord statt. Besonders in Gegenden, wo Juden ansässig waren. Hayber, mit den vielen Befestigungen die zu ihr gehörten, war eine solche Stadt.
Innerhalb von ein und einem halben Monat fielen diese Befestigungen eine nach der anderen in die Hände der Moslems. Weil die jüdische Bevölkerung durch Verräter in den eigenen Reihen, die sich bei Mohammed durch ihren Verrat Sicherheiten einheimsten, an Mohammed ausgeliefert wurden.
Thoras Gott, welcher auch vom Qur-an übernommen wurde besagt, dass die Israeliten, also das Volk der Juden das „überlegenste Volk unter allen Völkern“ sei (s. Bakara Sure, Vers 47, 122, sowie A'raf, Vers: 140. Dieser Gott der Thora verweigerte seinem Volk bei dem Krieg um Hayber jegliche Hilfe: Alle fielen den Moslems zur Beute und wurden versklavt. Frauen wie Kinder, unter Tränen und Leid…
Darunter auch die schöne Safiyye. Auch sie leidet unter dem Verlust ihrer Angehörigen sehr. Ihr Vater wird während diesem Krieg geköpft, das Verhör ihres Mannes und ihres Schwagers mündet in Folter, bis sie danach schließlich ermordet werden.

Safiyye’s Angehörige sterben durch Folter
Leoni Caetani schreibt, „..wahrscheinlich hatte Mohammed die schöne Safiyye ins Visier genommen und ließ ihren Mann Kinane / Ibn Rebia / Ibn Ebi'l-Hukayk vorladen um diesen los zu werden. Er forderte ihn auf, die berühmten Schätze der Familie Ebi'l-Hukayk bei ihm abzuliefern…“ Leoni Caetani berichtet weiter, dass weder Kinane noch sein Bruder sagten, wo der Schatz versteckt lag. Ein Teil des Schatzes wird trotz des Schweigens der beiden Brüder gefunden, Mohammed möchte sich aber am ganzen Schatz ermächtigen, also lässt er die beiden Foltern.
Kinane ist der Ehemann der Safiyye, mit dem sie erst seit kurzem verheiratet ist…
Um Kinane zum Reden zu bringen wird er erbarmungslos gefoltert. Zübeyr Ibnü'l- Avvâm (einer von den zehn Personen, denen das islamische Himmelreich noch zu ihrer Lebzeit zugesagt wurde) vollzieht diese Folter höchst persönlich. Als Kinane dennoch weiter schwieg DURCHBORTE ER MIT BRENNENEM HOLZ SEINE BRUST. Kurz vor seinem Tod ließ Mohammed ihn Mohammed lbn Mesleme übergeben. Dieser setzte dem Leid des Kinande durch den Tod ein Ende, weil er sich an ihm für seinen Bruder rächen wollte.
Auch der Bruder Kinanes wird bestialisch gefoltert(…) Kaum waren die beiden Juden tot, ließ Mohammed ihre Frauen zu sich kommen… (s. Leoni Caetani, İslam, ins Türkische übersetzt von Hüseyin Cahid Yalçın, Istanbul, 1925, 5 / 123-124.)
Was Caetani berichtet findet man auch in einigen islamischen Quellen wieder
Dennoch weiß man nicht in wie fern diese Informationen der Wahrheit entsprechen. Jedenfalls steht fest, dass nach islamischen Quellen, die als unanfechtbar gelten auch berichtet wird, Safiyye verlor ihren Vater, ihren Ehemann und ihren Schwager durch den Befehl Mohammeds und durch die Moslems (zu weiteren Informationen und zum Vergleich s,. Prof. Dr. İlhan Arsel, „Şeriat ve Kadın“ = „Der Sharia und die Frau“). Nun sollte aber diese Frau nicht nur Mohammed heiraten, sogar noch gleich nach dem Sieg über Hayber auf dem Weg nach Hause in sein Bett gelegt werden.
Mohammed nimmt Safiyye Dihya weg:
verschiedene „Hadit“ informieren:
Während dem Krieg um Hayber bittet ein arabischer Junge, Namens Dıhyetü'l-Kelbı, Mohammed darum sich unter der erbeuteten Frauen eine für sich aussuchen zu dürfen. Laut der Übersetzung der Hadit von Kamil Miras spricht Mohammed zu ihm „geh und hole dir eine unter ihnen!“ Dıhye sucht sich Safiyye aus. Ein anderer Araber, der sieht, welche der versklavten Frauen sich Dıhye ausgesucht hat, läuft zu Mohammed und berichtet, dass diese Frau für Mohammed mehr angebracht sei als für Dıhye. So lässt Mohammed Dıhye zu sich kommen und bestimmt, dass er sich eine andere der Sklavinnen aussuchen solle. So bekommt Dıhye die Schwester des ermordeten Ehemannes von Safiyye. Als Gegenleistung, dass Safiyye Mohammed heiratet spricht dieser sie aus der Sklaverei wieder frei. Deutlicher ausgedrückt: Die Freisprechung der Sklavin nutzt er als Ersatz für das „Mehir“, das man zur Schließung der Ehe an die Frau zu zahlen hatte.
Als sie sich wieder auf den Rückweg begeben, ist man gleichzeitig mit der Hochzeitsnacht beschäftigt. Ümmü Süleym, bereitet Safiyye für die erste Nacht vor und legt das Mädchen in Mohammeds Bett. (zu dieser Hadit und ihre Erläuterung, s. Sahih-i Buhari Muhtasarı Tecrîd-i Sarih Tercümesi von Kamil Miras, Veröffentlicht in Ankara, 1985, durch das türkische Amt für Religionsangelegenheiten, “Diyanet“), 2/299-310. Diese Hadith gehört zu den unanfechtbaren und wurde allen voran von dem islamischen Wissenschaftler Buhari überliefert)

Warum Mohammed Safiyye heiratete?
Dazu wird folgendes behauptet:
- Safiyye stammte von einer adeligen Familie. Ihr Vater Benû Nadîr war Stammesführer und ihr Ehemann war einer der bedeutendsten Persönlichkeiten ihres Stammes. Darum sei es nicht angebracht gewesen, sie an einen unbedeutenden Mann zu geben. Das hätten die Juden als eine Beleidigung aufgefasst. Darum habe man sie an Mohammed gegeben.
Kamil Miras erklärt die Übersetzung des Sahih-i Buhari Muhtasarı Tecrid-i Sarih, Hadith Nr. 1612, in der Veröffentlichungen des „Diyanet“ auf folgende Weise:
- „Die heilige Safiyye war die Tochter des Huyay Ibn Ahtab und war Mitglied der ehrbarsten Familie Beni Kurayza’s. Sie war frisch mit Kinane Ibn Rabi vermählt, dem Stammesführer der Juden von Haybar, wodurch sie in beiden Stämmen einen hohen Rang innehatte. Man widersprach der Vergabe der Ehefrau des Führers von Hayber und der ehrenwerten Tochter des Beni Nadır’ an Dıhye um die Juden nicht zu beschämen. Also nahm der Bote Gottes die Frau wieder zurück, sprach sie frei und führte sie unter seinen Frauen ein."
Welcher Logik dient eine solche Erläuterung?
Waren diese „ehrenhaften“ Menschen ohne Rücksicht auf ihre Ehre nicht alle durch das Schwert umgekommen? Was könnte für diese Menschen noch zurück geblieben sein, was für sie hätte noch Schande und Scham bedeuten können? Beni Kurayza, den Mohammed durch seine Freunde auf die bestialischste Weise foltern ließ. Der Rassenmord an den Angehörigen seines Stammes war ein Massaker, - welches den grausamen Massakern der Urzeitmenschen ähnlich war. Die bestialische Vernichtung dieser Menschen ist in den islamischen Quellen mehrfach belegt.
Obwohl unser Thema nicht dieses Masakker, sondern „die Wollust Mohammeds“
ist, möchte ich zu diesem Thema noch abschließend einige Zeile von Prof. Dr. İlhan Arsel zitieren:
“Der Hintergrund zur Safiyyes Verehelichung mit Mohammed kann in kleinster Weise etwas mit der Rücksichtnahme auf die Juden zu tun haben. Auch nichts mit dem Versuch ihre Feindseeligkeit und ihren Hass auf Mohammeds Gefolge zu dämpfen. Mohammed hatte bereits zwei Jahre nach der *Hidschra angefangen eine Judenfeindliche Politik zu betreiben und hatte Pläne gemacht die jüdische Rasse zu vernichten. Der Krieg um Hayber fand sieben Jahre nach der Hidschra statt. Zu dieser Zeit war er längst dabei seine Pläne umzusetzen. Er hatte inzwischen längst berühmte jüdische Stammesführer wie Benû Kaynuka, Benu Kurayza und Benû Nadîr und deren Völker aus Medina vernichtet und nun war er nur weiter gezogen um die Juden von Hayber zu vernichten.
(Prof. Dr. Ilhan Arsel schrieb dies um sein Buch „Şeriat ve Kadın“=“ Sharia und die Frau“ verteidigen zu können. Veröffentlicht wurde diese Aussage allerdings nicht. TD.)
- Nach dem Mohammed, Safiyye Dıhye entzog gab er ihm ihre Schwägerin. Auch diese stammte aus der gleichen Familie und war genauso adelig wie Safiyye. Sollte er – wie behauptet- Rücksicht auf Scham- und Ehrgefühle der Juden genommen haben, warum galt das Prinzip, was für Safiyye galt nicht auch für ihre Schwägerin?
- Abgesehen davon, wie konnte Mohammed eine blutjunge Frau in sein Bett nehmen und von ihr körperliche Liebe fordern, deren nächste Verwandte und Familienangehörige, ihren Vater und ihren Mann er gerade eben erst ermorden ließ?
Ist eine solche Frage überhaupt zu beantworten?
Als Safiyye nach der Ermordung ihrer Angehörigen in Mohammeds Bett gelegt wurde, war er 57 Jahre alt
Um Mohammeds Wollust zu verdeutlichen ist es nicht notwenig auf zusätzliche Details über sein Verhältnis mit seinen Frauen und seinen Dienerinnen einzugehen. An dieser Stelle bedarf es auch keiner weiteren Ausführungen, welche Priorität Mohammeds Wollust für „seinen Gott“ hatte, der ihm stets half auf seine Kosten zu kommen.
Denn, was hier angestrebt wird ist das Ziel, Zugang zu einer Wahrheit zu schaffen, um Menschen bei der Bewältigung ihrer Tabus zu dienen. Dass der Mensch sich eines Tages eine lichtere, schönere, freiere Welt schaffen kann…
Warum hatte Mohammed so viele Frauen?
Die Islamiten erklären dazu:
1.) „mit manchen der Frauen hatte der Prophet Mitleid gehabt“ darum habe er sie geheiratet!
Eine solche Begründung entspricht keineswegs der Wahrheit. Hatte Mohammed arme, hilfsbedürftige Frauen geheiratet? In der Zeit, in der Mohammed lebte war das Gebiet voll mit armen, hilfsbedürftigen Frauen, die er hätte niemals alle heiraten können. Übrigens, welche seiner Frauen soll arm gewesen sein?
Wenn er solch ein Wohltäter war, wie behauptet wird, fragt man sich, war armen Frauen nicht anders zu helfen, als sie zu heiraten? War die Ehe mit Mohammed der einzige Ausweg aus der Armut?

2.) „Manche hat der Prophet aus diplomatischen Gründen geheiratet“
Die Islamiten, die das behaupten sollte man fragen: Wenn Mohammed ein Prophet war, wozu brauchte er dann die „Diplomatie“? Wo bleib da die Hilfe seines Gottes? Hat ihm der Allmächtige ausgerechnet hierbei nicht beigestanden, sodass er eine ganze Schar von Frauen um sich versammeln musste? Manche davon sogar fast noch Kinder… Diese Frauen hinterließ er nach seinem Tode als „ewige Witwen“, die niemanden mehr heiraten duften, weil im Qur- an festgelegt war, dass Mohammeds Frauen die Mütter der„Gläubigen“ seien. (s. Ahzab, Vers: 6.) Aischa und Cüveyriyye waren gerade 18 und 19 Jahre alt als sie verwitweten. Stets noch halbe Kinder. Hatten diese „diplomatischen Gründe“ von denen die Rede ist, auch das vorgesehen?
Der wahre Grund warum Mohammed so viele Frauen und Dienerinnen besaß, liegt an der arabischen Tradition seiner Zeit und ist mit sonst nichts anderem zu rechtfertigen. Der Hintergrund steht der hohe Stellenwert der Sexualität in der arabischen Gesellschaft. Sicherlich kam es hin und wieder vor, dass man auch mit einer Klappe gleich mehrere Fliegen schlug, aber der wahre Grund, auf dem Mohammeds Vielweiberei basiert darf nicht außer Acht gelassen werden.
Auch wenn die Islamiten weiterhin darauf beharren, Mohammed habe nicht nach körperlicher Lust gehandelt und er habe keine seiner Frauen aus fleischlicher Lust angetraut, die Hadite, die Verse und die Wahrheit, diese sprechen alle für sich.
Wie viel Zeit Mohammed in seinem Leben für die Sexualität einräumte.

Zu der Zeit Mohammeds, rühmten sich Araber mit ihrer männlichen Potenz. Dies beschreibt Gazali, in seinem berühmten Werk „Ihyâu Ulumiddin im Kapitel "Kitabu Adabi'n Nikâh" sehr detailliert und gibt viele Beispiele hierzu. Er schreibt z.B. dass Hasan’s Sohn Ali bei einem Mal gleich vier Frauen verehelichte und kurz darauf sich von diesen wieder scheiden ließ, um sich wieder neue Frauen zu nehmen (s. Fußnote *1 des Übersetzers zu diesem Punkt).
Gazali berichtet auch, dass Mohammed, als man ihm von diesen Machenschaften seines Enkels berichtete sagte: „Sein Wesen und seine Natur, kommt meinem nach!“
In einer der Hadith, die sich mit diesem Thema beschäftigt, wird berichtet, dass dieser Junge sich an ca. 200 Frauen befriedigt haben soll. In einer weiteren wird erörtert, dass Mohammed sich zur Sexualität geäußert habe: „in dieser Welt hat man mich gelehrt, drei Dinge zu lieben. Eins davon sind die „Frauen“ so werden im Werk Gazali’s von mehreren solchen Geschichten und Hadite berichtet.
(s. Gazali, İhya- u Ulûmiddin, in arabischer Sprache, S. 28-29 ff.
Laut der Übersetzung des Diyanet steht in der Fassung der Felâk Sure Gazalî’s
“Du sollst sagen; auch in der Dunkelheit der Tücke, suche ich Zuflucht darin!“
Dieser 3. Vers, der o.g. Sura, wird entsprechend der Deutung von Ibn Abbas wie folgt gedeutet
“ und wenn du in die Verdrängung als Folge der Verhärtung deines Penis kommst, so sprich; aus dieser Verdrängung heraus suche ich Zuflucht bei Gott!“
Der berühmte Mystiker Cuneyd-i Bagdadi (gestorben 910 n. Chr.) erläutert diesen Vers aber: „so wie ich Essen und Flüssigkeit brauche, so brauche ich auch den Geschlechtsverkehr!“ und bringt damit zum Ausdruck, wie wichtig die sexuelle Befriedigung für den Menschen (des Mannes) ist. (s. selbes Buch) Der Grund, zu der Polygamie Mohammeds, sollte demnach aus dieser Perspektive beurteilt werden. Erstaunt sind wir allerdings über die Feststellung durch einige Hadithe, denen wir entnehmen können, wie viel Zeit Mohammed in seinem Leben für die Sexualität einräumte.
Eine dieser Hadithe ist die En’es: „Als der Prophet neun oder elf Frauen hatte, suchte er nachts oder auch am Tag zu bestimmten Zeiten seine Frauen auf und schlief mit ihnen.“
Dann wird gefragt: „hatte der Prophet die Kraft dazu? Ja, wir sprachen manchmal unter uns darüber, dass dem Prophet die Kraft von 30 Männern gegeben war. Diese Hadith findet man in Buhari's Sahih wieder (Veröffentlichung des Diyanet, s. Sahih-i Buhari Muhtasarı Tecrid-i Sarih Übersetzung ins türkische, Hadith Nr. 192.)
In anderen Hadith wiederum wird ausgesagt, „der Prophet habe die Potenz von 40 Männern gehabt“ Natürlich ist das eine bewusste Übertreibung der Moslems, welche die Potenz des Propheten als eine Art „Wunder“ darzustellen versuchten. Egal wie groß oder wie gewöhnlich Mohammeds Potenz auch war, nach den Versen des Qur- an und der Hadith hatte seine Potenz eine besondere Bedeutung für seinen Gott. Aischas Aussage „dein Herrgott ist nur mit der Befriedigung deines ’’Teils’’ beschäftigt.“ Spricht in dieser Hinsicht für sich.

Fußnote des Übersetzers:
*Helal: („rein,erlaubt“) bezeichnet im Islam alle Dinge und Taten, die nach islamischem Recht erlaubt oder zulässig sind. Das Gegenteil ist haram

*Hure: arab. Freie Frau, nicht zu verwechseln mit dem deutschen Wort, welches Prostituierte bedeutet.

* Dattelpalmen: stellten von jeher in den vorderasiatischen und afrikanischen Oasen eine wichtigste Nutzpflanze dar.

*Hidschra: die Auswanderung Mohammeds von Mekka nach Medina im Jahre 622 und der Beginn der islamischen Zeitrechnung.

(*1): Da die Prostitution unter fast allen ethnischen Gruppen und in fast allen Religionen des Nahenosten in dieser Zeit verboten war und der Geschlechtsverkehr nur unter Eheleuten erlaubt wurde legitimierten die Moslems den Geschlechtsverkehr mit nicht angetrauten Frauen, in dem man sie per „Muta“ heiratete. Durch die Scheidung „Talak“ konnte man sich dieser Frauen wieder entledigen. Nach Wunsch diese aber durch „Hulle“ wieder „zur Frau nehmen“.
In der Gegenwart lebt diese „Tradition“ in islamischen Gottesstaaten, in denen die Prostitution verboten ist und es offiziell keine Bordelle geben darf weiter.

Çin'den İspanya'ya, Ümit Burnu'ndan Alaska'ya kadar
her mili bahride her kilometrede dostum ve düşmanım var
Dostlar, ki bir kere bile selamlaşmadık
aynı ekmek, aynı hürriyet, aynı hasret için ölebiliriz...

Nazım Hikmet

www.dilaverkom.blogcu.com
Alıntı ile Cevapla
  #9  
Alt 26-12-2007, 17:35
dilaver - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
dilaver dilaver isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Kıdemli Üye
Dinlerden Özgürlük Grubu Üyesi
 
Üyelik tarihi: 28 Sep 2006
Bulunduğu yer: İstanbul
Mesajlar: 12.080

Onur Üyeliği Başarı Ödülü Başarı Ödülü 

Standart Re: Edda'nın giriş bölümü çevirisi

DER MOND HABE SICH IN ZWEI GETEILT UND EINE HÄLFTE SEI AUF DIE ERDE GEFALLEN
Aus dem Buch „Din Bu 1“

Der Islam berichtet von einem Wunder, dem „Şakku'l-Kamer“ (Der Zweiteilung des Mondes); von der in der Kamer Sure berichtet wird, dessen Übersetzung durch das türkische Amt für Religionsangelegenheiten (Diyanet) wir hier überprüfen möchten. Die Übersetzung des 1. Verses der Sure lautet:
“Die Zeit des Weltuntergangs naht an, der Mond teilt sich in zwei“
Bei dieser Übersetzung wurden jedoch die Worte in einer falschen Zeitform übersetzt, die nicht mit dem arabischen Original des Verses übereinstimmt. Der arabische Wortlaut bedient sich der Vergangenheitsform, wodurch die richtige Übersetzung „ war angenaht“ und „hatte sich geteilt“ heißen müsste.
Um das arabische Wort „inyakka“ im Vers im Türkischen richtig wiederzugeben hätte man statt „teilt“ „geteilt“ oder „auseinander gebrochen“ übersetzen müssen. Diyanet beabsichtigte aber durch diese Art der Übersetzung die „Unglaubwürdigkeit und Unlogik“ dieses Verses zu tarnen und verdrehte diese Worte, ohne Rücksicht auf die
folgenden Verse und die Deutung der Verse, durch die Hadith.

Die richtige Übersetzung des Verses würde lauten: "Der Weltuntergang (das jüngste Gericht) war nahe, der Mond teilte sich in zwei“
Die folgenden Verse müssten lauten: "Sie (jedoch) wandten sich von diesem Wunder ab und sagten, dass sei ein anhaltender Zauber“ (Kamer Sure Vers 2 und 3) Damit will durch diesen Vers ausgesagt werden, dass der Weltuntergang bereits angefangen, als Folgeerscheinung dessen der Mond sich in zwei geteilt habe und es Menschen gab, die diese Realität nicht glauben wollten. Überprüfen wir die Hadithe, die von diesem Ereignis berichten stellen wir fest:

Ist der Mond größer oder der Hira Berg in Arabien?
Auch wenn man Gefahr läuft, auf eine solche Frage sogar von Kleinkindern ausgelacht zu werden, scheint es nach der Hadith mit dieser Frage sehr ernst zu sein. Denn Malik’s Sohn Enes berichtet:
Die Mekkaner forderten Mohammed auf, seine Prophezeiung durch Vollbringen eines Wunders unter Beweis zu stellen. Also zeigte ihnen Mohammed den Mond in zwei geteilt. So, dass sie den Hira Berg durch diese beiden Teilen des Mondes sehen konnten.
(Siehe. Buhari, e's-Sahih, Kitabu'1-Menakib/36; Müslim, e's-Sahih, Kitabu St- fati'l- Münafdun/46-47, Hadith Nr.: 2802.)
"Abdullah İbn Mes'ud berichtet: Wir waren zusammen mit dem Propheten in Mina. Plötzlich teilte sich der Mond in zwei Stücke. Während die eine Hälfte vor dem Berg zu sehen war, lag die andere hinter dem Berg. Da sprach der Prophet, sieht zu und werdet Zeuge!“(s.. Buhari, es-Sahih, gleiche Stelle; Müslim, e's-Sahih, gleiche Stelle, Hadith no: 2800.)
Die misstrauenden Mekkaner erwarteten also von Mohammed ein Wunder für das ihm sein Gott Kraft gab, um ein solches zu vollbringen. Da teilte Mohammed einfach den Mond am Himmel in Zwei. Den Mond, auf dem später eines Tages die Amerikaner Landen und Spazieren sollten, genau diesen Mond teilte Mohammed in zwei Stücke. Die eine Hälfte davon fiel auf einen winzig kleinen Berg auf der Erde und weil der Mond wohl so klein ist, wurde auch niemanden verletzt, der sich gerade dort aufhält, als er vom Himmel herunter fiel. Der Berg Hira muss sogar größer gewesen sein als der Mond. Denn, Diejenigen, die dem Wunder beiwohnten konnten von der Ferne sehen, dass der Hira Berg nun zwischen den beiden Teilen des Mondes lag!

Man muss sich aber vorstellen, dass die Mekkaner nicht einmal durch ein Wunder dieser Größenordnung von Mohammeds Prophezeiung zu überzeugen waren! Dieser von jedem Winkel der Erde sichtbare Mond teilt sich in Zwei, eine Hälfte davon fällt auf die Erde herab, und doch fällt keinem einzigen Menschen nicht einmal das geringste auf. Kein einziger sieht oder hört etwas davon, geschweige denn darüber zu berichten. Außer den Anhängern Mohammeds.
Übrigens wird die Zweiteilung des Mondes als ein Zeichen des Weltuntergangs angekündigt.
Den oben erwähnten Versen und den Hadith zur Folge soll man das alles glauben. Wer das tun möchte, kann es auch gerne tun. Was wir tun ist wiederum festzustellen und aufzuzeigen
Und es darf nicht übersehen werden, dass der „Nicht glaubende“ das Recht auf sein „Nicht glauben“ genau so hat, wie der „Glaubende“ auf sein Recht zu Glauben.
Dem Menschen seine Freiheit auf seinen Verstand, sein rationelles Denken zu lassen erfordert auch ihm seine Freiheit zu seinem Glauben oder zu seinem Unglauben zu lassen. Ohne Ächtung und Übergriffe, denn der Mensch kann seine Gedanken und seine Persönlichkeit nur entfalten, wenn er auch diese Freiheiten besitzt. Darum versuche ich aufzuzeigen…

-------------------
*Ay'ın ikiye *bölünmesi makalesi

Çin'den İspanya'ya, Ümit Burnu'ndan Alaska'ya kadar
her mili bahride her kilometrede dostum ve düşmanım var
Dostlar, ki bir kere bile selamlaşmadık
aynı ekmek, aynı hürriyet, aynı hasret için ölebiliriz...

Nazım Hikmet

www.dilaverkom.blogcu.com
Alıntı ile Cevapla
  #10  
Alt 27-12-2007, 20:01
vartor - ait Kullanıcı Resmi (Avatar)
vartor vartor isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Kıdemli Üye
Dinlerden Özgürlük Grubu Üyesi
 
Üyelik tarihi: 15 Mar 2006
Bulunduğu yer: Toronto
Mesajlar: 8.614

Onur Üyeliği 

Standart Re: Edda'nın giriş bölümü çevirisi

Birsey anladiysam Alman olayim.
*Almanca bilenler bir goz atabilir mi tercumeye?

Iman, ask gibidir,gozleri koreltir,beyni muhurler.
Alıntı ile Cevapla
Cevapla

Önerilen Siteler


Yetkileriniz
Yeni Mesaj yazma yetkiniz Aktif değil dir.
Mesajlara cevap verme yetkiniz aktif değil dir.
Eklenti ekleme yetkiniz aktif değil dir.
Kendi Mesajınızı değiştirme yetkiniz Aktif değildir dir.

BB code is Açık
Smileler Açık
[IMG] Kodları Açık
HTML-KodlarıKapalı

Gitmek istediğiniz forumu seçiniz


Bütün Zaman Ayarları WEZ +3 olarak düzenlenmiştir. Şu Anki Saat: 14:33 .